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Bäume

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15. AZK: Vortrag von Dr. Ing. Erwin Thoma „Die geheime Sprache der Bäume“

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Bewusstsein, Heilung, Seele

Seelenträger

Ich komm‘, weiss nit woher, ich bin und weiss nit wer, ich leb‘, weiss nit wie lang, ich sterb‘, weiss nit wann, ich fahr‘, weiss nit wohin: Mich wundert’s, dass ich fröhlich bin.

Da mir mein Sein so unbekannt geb‘ ich es ganz in Gottes Hand, – die führt es wohl, so her wie hin: Mich wundert’s, wenn ich noch traurig bin.

Ein altdeutscher Spruch, der Martin von Biberach und vielen anderen zugeordnet wird.

Viele Menschen machen sich Gedanken über das „Woher-komme-ich“ und ihren Auftrag auf dieser Erde. Diese Fragen entstehen vielfach in der Phase vor dem 20. Geburtstag, wenn man noch Zeit hat zu philosophieren und die Alltagssorgen einen nicht belasten.

Als ich mich für dieses Leben entschied, brachte ich nichts mit auf diese Welt. Ich hatte einen Körper angenommen, der viel zu klein war für mein Geistwesen. Ich musste lernen, diesen Körper zu bedienen und herausfinden, wie er funktionierte. Ich war anfangs recht hilflos und habe mich Menschen ausgeliefert, die mir gaben, was ich zu meiner Entwicklung benötigte: Nahrung, Kleidung, Wärme, Liebe. Sonderbar – dort wo ich herkam war alles Liebe, hier auf diesem Seelenträger – Erde genannt – musste es etwas Aussergewöhnliches sein. Alle sprachen und schwärmten davon wie etwas, was ganz selten zu bekommen ist.

Es war so schön, sooo umsorgt zu werden. Doch mein Freigeist drängte darauf, sich selbständig und ohne Hilfe zu bewegen. Warum musste dieser Körperapparat auch so kompliziert sein?

Um meinen Willen auszudrücken, musste ich die Bedeutung der Geräusche lernen und meine Sprechorgane benutzen. Diese komischen Wesen verstanden ja meine Gedanken nicht.

Dafür verlangten sie, dass ich das tat, was sie wollten – ich sollte mich unterordnen. Wie konnte ich mir nur diesen Seelenträger aussuchen?

Ich lernte zügig, diese Verkörperung zu bedienen. All diese neuen Eindrücke bewirkten im Laufe der Zeit, dass ich den Grund meiner Inkarnation vergass, meinen Gedanken Gestalt zu geben. Ich sollte lernen, Dinge zu erschaffen, um zu prüfen, ob sie funktionstüchtig sind und den Elementen standhalten.

So lernte ich einen Beruf, der mir das nötige Einkommen brachte und es ermöglichte, der Verkörperung die Energie zuzuführen, die er benötigte. Es gab auch viele unnütze Dinge, die die Verkörperung gar nicht nötig hatte, die aber ein Wohlsein auslösten – ein Genuss. Der Körper nahm das auch lange Zeit nicht übel.

So war ich in der Ausübung dieses Berufes ein Schöpfer, denn mit vielen anderen erschuf ich materielle Dinge. Doch, was da eine Form annahm, waren nicht meine Gedanken, sondern die Ideen einiger wenige und wurden in grossen Massen hergestellt und von den Verkörperungen der Erde angepriesen, dass diese Waren sinnvoll sind. Das war sowieso an diesem Seelenträger Erde eigenartig, dass sich einige verkörperte Geistwesen berufen fühlten, andere in ihrem Erleben einzuschränken, indem sie bestimmten, was für diese gut oder schlecht sein sollte. Das ging soweit, dass die Energien gegeneinander eingesetzt wurden, um die Verkörperungen zu vernichten, die wie ich Teil eines grossen Ganzen sind.

Mit diesem Gegeneinander rauben wir uns die Möglichkeit, eine Symbiose zu bilden und diese gemeinsame Energie für den Erhalt und Regenerierung dieses geschundenen Seelenträgers Erde einzusetzen.

Wenige Verkörperungen versuchen unermüdlich, ihren eigenen Gedanken eine Form zu geben. Diese nennt man Erfinder oder Erbauer. Andere machen ihre Gedanken auf Papier sichtbar, diese nennt man Maler und Künstler. Auch wenn dabei keine Ordnung – das oberste Gebot dieses Seelenträgers – eingehalten wird, so verstehen andere Verkörperungen die Botschaften sehr gut.

Mit zunehmender Veralterung der Verkörperung lässt ihre Funktionstüchtigkeit nach. Das nennt man Krankheit. Jetzt könnte man diese Verkörperung ablegen und wieder Nur-Geistwesen werden. Leider glauben viele Verkörperungen, dass diese Verkörperung das einzig wahre Leben ist und tun jetzt alles, um ihn in seiner Gebrechlichkeit zu erhalten. Der körperliche Schmerz soll diese Geistwesen veranlassen, die Kontakte zur Verkörperung zu lösen und die Verkörperung als Eigentum des Seelenträgers Erde auf dieser zurückzulassen. So wird mancher Übergang ein grosser Kampf, der nicht nötig wäre. Man geht ja nach Hause.

Autor: Ursula Ortmann

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Angst, Ängste, Heilung, Nächstenliebe, Selbstliebe

Angst und Verletzung

Jeder hat das Bedürfnis, sich an jemanden anzulehnen. Wir geben es nur nicht zu. Anstatt zu sagen „Ich mag dich“ oder „Nimm mich doch einfach mal in den Arm“ demonstriert man dem anderen, dass man ihn überhaupt nicht nötig hat. Jeder fühlt sich verletzt und unverstanden, will aber auch die Verletzung nicht zugeben und schickt eine Retourkutsche.

Da jeder nur sich selber ändern kann, und sonst niemanden, sollte man auch bei sich anfangen. Das geht sehr gut mit Affirmationen. Wenn man googelt, findet man eine grosse Auswahl an Affirmationen.

Nicht nur Menschen finden zu dir, sondern alles, was dir in irgendeiner Weise weiterhelfen kann, so auch Bücher oder diese Blogseite.

Tränen – die nie geweint wurden – sind für Körper und Seele ein grosses Übel. Sei dankbar, wenn du damit Blockaden lösen kannst. Beim Familienstellen wird auch geweint, da sich verletzte Gefühle zeigen. Es ist aber kein belastendes Weinen, sondern ein befreiendes. Endlich löst sich der Druck, der einem so lange das Leben schwer machte.

Spannungsaspekte von Saturn zeigen in deinem Horoskop an, was speziell in deinem eigenen Leben nicht richtig lief. Du beurteilst alle Menschen kritisch, die dich „geknickt und gefaltet“ haben.

Du bist nicht mehr das kleine Mädchen (oder der kleine Junge), dass dieser lieblosen Behandlung ausgesetzt ist. Du bist ein erwachsener Mensch. Nichts und niemand hat das Recht, dir zu sagen, was du zu tun oder zu lassen hast. Stampfe mit den Füssen auf, wenn dir danach ist. Denke nur noch in Ich will-Form. Wenn dir jemand was sagt, was dir nicht gefällt, sage NEIN.

Spiel für dich das Spiel: Ich bin für mich der wichtigste Mensch auf der Welt, schliesse alle aus. Diese Menschen, die dir die Naturverbundenheit und Lebensfreude genommen haben, gehören nicht zu dir. Man hat dich kleingehalten, damit du nicht laufengehst und funktionierst. Du funktionierst nicht mehr, weil man dich funktionsuntüchtig gemacht hat.

Man hat in dir Ängste ausgelöst. Gib deiner Angst einen Namen. Ich hab das mal als Empfehlung für Kinder mit Ängsten gelesen: Man sollte irgendeine kleine Monsterpuppe kaufen, ihr den Namen Angst geben. Die Angst darf einen begleiten, man nimmt sie überall mit. Man erkennt die Angst als Teil seiner Persönlichkeit. Wenn man was wichtiges zu tun hat, steckt man die Angst in die Hosentasche. Sie muss warten, bis man wieder Zeit für sie hat.

Es sind seltsame Empfehlungen, ich weiss. Doch wenn man seinen eigenen Willen so rabiat verleugnet hat, hilft erstmal am besten das Gegenteil. Deine Angehörigen werden die Hände über den Köpfen zusammenschlagen. Wenn jemand Druck auf dich ausüben will, heisst das nicht, dass man nachgeben muss. Mit deiner Gegenwehr verdienst du dir den Respekt anderer Personen. Auch wenn sie erstmal beleidigt abrauschen. Wenn du anfängst, Dinge anders zu sehen, verhälst du dich auch anders. Wenn du dich anders verhälst, sind die Reaktionen deines Umfeldes auch anders.

Im Zorn darf man Worte sagen, die man sonst nicht sagt. Man darf nur hinterher nicht anfangen, das zu beschönigen.  Mit Worten, die im Zorn gesprochen wurden, setzt man sich immer ins Unrecht. Und Unrecht möchte als Unrecht erkannt werden, das ist Wahrheit. Dann gibt es keinen Konflikt mehr zwischen Wahrheit und Lüge. Und dein Umfeld – oder deine Aura – befindet sich wieder im Gleichgewicht.

Und wenn du etwas traurig bist bei der Vorstellung, bestimmte Menschen zu verlassen, ist das auch in Ordnung. Ob es jetzt um einen beruflichen oder privaten Wechsel geht, man verlässt damit Menschen, mit denen man eine sehr lange Zeit verbunden war. Da ist Trauer angebracht.

Das Schlimmste, was wir tun ist, unangenehme Dinge zu vertuschen oder zu beschönigen. Das wurde uns schon von klein auf beigebracht. Bloss nicht sehen, was man nicht sehen darf und schon gar nicht darüber sprechen. Doch Unrecht bleibt Unrecht, es brodelt in dir. Das kann schlimmstenfalls dazu führen, dass du irgendwann mal total ausrastest.

Ichbeschäftige mich auch mit Traumdeutung und kam dadurch an eine verschüttete Missbrauchsgeschichte. Doch diejenige wusste da nichts mehr von, nur im Traum kamen die schrecklichen verschlüsselten Bilder. Ich hab lange gebraucht, um diejenige davon zu überzeugen, sich in therapeutische Behandlung zu begeben.

Alice Miller nennt das in ihren Büchern „einen Zeugen brauchen“, also jemand, der daran glaubt, dass die Ängste und Vorstellungen eine Ursache haben. Nicht jede Angst hat mit Missbrauch zu tun, aber mit seelischen oder körperlichen Übergriffen schon leicht.

Das was man fühlt, braucht erstmal einen Namen. Wenn ich dich mit einem Namen ansprechen kann, bist du real. So ist das mit der Angst auch. Kein undefinierbares Gebilde, dass sich unendlich vergrössern kann, sondern etwas, was ich auch schon mal beiseite legen kann. Weil ich dafür jetzt keine Zeit habe. Es ist kein Ersatz, sondern das Ding hat einen Namen, eine Grösse, vielleicht ein Gesicht.

Es gibt noch etwas, was schlimmer ist als Angst: die Angst vor der Angst. Wenn man weiss, bei bestimmten Situationen stellt sich diese Angst ein – im Aufzug, bei Gewitter, in Menschenmassen nur um ein paar Beispiele zu nennen.

Die Angst kann ich nicht wegdenken. Sie ist da und ich muss ihr erlauben, da zu sein. Ich muss dazu stehen, dass ich Angst habe. Ich muss zu mir stehen. Alles was zu mir gehört, ist gut. So bin ich – auch wenn ich Angst habe – gut, so wie ich bin.

Es steht dir frei, jeden zu lieben – aus tiefsten Herzen. Die Probleme fangen erst an, wenn man was für seine Liebe erwartet. Wenn Forderungen gestellt werden. Du liebst mich, dann musst du aber ….. Wenn du das nicht tust, liebst du mich nicht. Das sind Muster aus der Kindheit, mit denen man erpresst wurde und die man heute unbewusst weitergibt.

Man erwartet immer etwas von den anderen – und nicht von sich. Andere sollen mich glücklich machen !!! Andere sollen auf meine Bedürfnisse Rücksicht nehmen. Andere sollen so mit mir verbunden sein, dass sie sich denken können, was mir gerade fehlt.  Andere sollen mich anrufen oder fragen, wie es mir geht. etc. etc. etc.

Da kommt man nur raus, wenn man selber den ersten Schritt tut. Ich lege Wert auf … und ruf an. Ich mag … und … – Himmel, deswegen muss mich doch keiner heiraten.   Man empfindet die Sympathien und sagt das.

Jeder trägt ein Schild auf der Brust: Ich bin nicht liebenswert. Wer soll denn so einen Menschen lieben. Vielleicht können ja mal alle ihr Brustschild umschreiben.

Schöne Worte von Nelson Mandela „Unsere tiefste Angst“, Text ergooglen

Was liebe ich denn?

Schöne Augen, ein angenehmes Äusseres, die Stimme des anderen, seinen Humor ……

Das kann durch Krankheit oder Unglücksfall alles genommen werden. Was dann noch übrigbleibt, liebe ich das noch?

Hab ich mein Herz an Äusserlichkeiten gehängt oder hab ich mich mit dem auseinandergesetzt, was in diesem Menschen steckt: sein eigentliches Wesen, seine Verletzlichkeit. Hab ich den kleinen liebesuchenden Jungen gesehen? Oder seine Einzigartigkeit? Wie hab ich gewertet? Warum hab ich gewertet?

Was halte ich von mir selber? Ich bin liebenswert und habe es verdient, geliebt zu werden. Kann ich das aussprechen? Bekomm ich Herzklopfen? Kann ich das jemandem ins Gesicht sagen, der mich für einen Trottel hält?

Wenn ich mich selber annehmen kann mit all meinen Schwächen, kann ich jeden anderen auch annehmen. In meinem Leben geht es immer nur um mich. Ich bin der Mittelpunkt, von dem Mittelpunkt meines Lebens kann ich ausstrahlen. Was ich aussende, zieht Gleiches an. Was ich aussende, kommt zu mir zurück. Alles – Gutes und Schlechtes.

Ich brauche andere Menschen, um mich zu erkennen. Sie sind so lieb und zeigen meine Mentalität. Sie zeigen mir, wie ich gerade so drauf bin. Denn in mir sitzt Engel und Teufel.

Autor: Ursula Ortmann, Rees

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Bewusstsein, Jahn J Kassl, Lichtweltverlag, Lob und Tadel

UNEMPFÄNGLICH FÜR LOB UND TADEL WERDEN!

Artikel vom 11.4.2018 – Lichtweltverlag

UNEMPFÄNGLICH FÜR LOB UND TADEL WERDEN!

BOTSCHAFT VON SAI BABA

ICH WEISS, WER ICH BIN

Reagiert weder auf Lob noch auf Tadel! Sagt einfach: Ich weiß, wer ich bin!

Ich bin SAI BABA

Am Erkenntnisweg entfalten sich die Potenziale ganz von selbst. Deine Aufgabe ist es, die notwendigen Vorbereitungen dafür zu treffen. Beschrieben ist das darin, dass du ganz offen und wahrhaftig, „ehrlich“ wie es im Wortgebrauch heißt, mit dir selbst umgehst.

Dafür ist es wichtig, dass du diese Themen aus deinem Unterbewusstsein hervorbringst. Das führt dich dahin, dass du wie ein Detektiv beginnst, deinen Mangel aufzuspüren.

Was geschieht in dir, wenn du gelobt, bewundert oder mit wohlgemeinten Worten konfrontiert wirst? Wie begegnest du Schmeicheleien und Schmeichlern? Was geschieht mit dir innerlich, wenn du getadelt wirst, wenn du beschimpft, ausgelacht oder verhöhnt wirst?

Welcher „Gefühls-Tsunami“ entlädt sich da in deinem Inneren. Hast du das bisher achtsam wahrgenommen?

Die Menschen dienen einander als Spiegel und so spiegelt dir dein Gegenüber immer dich selbst. Heute geht es darum, dass ihr unempfänglich und unerreichbar für Lob und Tadel werdet!

„Ich weiß, wer ich bin!“ Das ist die Antwort auf diese Phänomene und damit nimmst du jedem Menschen den Wind aus den Segeln. Das muss gekonnt und innerlich verwirklicht sein. Es ist also zu wenig, auszusprechen, was du bist, sondern es ist notwendig, diese tiefe, innere Erfahrung gemacht zu haben.

Erst dann bist du unerreichbar für jeden Übergriff dieser Art – und dafür gilt es jetzt alles in die Wege zu leiten.

DIE EMOTIONALE KLAVIATUR

Solange du auf Zuspruch oder Ablehnung mit einem inneren Gefühlsausbruch reagierst, bleibst du ein Sklave deiner Mitmenschen.

Dies zu ändern, heißt, dir die Themen, die mit dem Selbstwert verbunden sind, genau anzuschauen. Es gilt sie ins Licht zu stellen, damit sie entlassen werden können.

Wo liegt dein Schmerz, wo lauern deine Minderwertigkeiten? Warum blutet deine Seele, wenn du von Menschen missachtet wirst, und warum hüpft dein Herz vor Freude, wenn dir Beachtung entgegengebracht wird? Von einem auf den anderen Augenblick kann sich deine Stimmung ändern, nur dadurch, dass du anderen Menschen die Macht über dich überträgst.

Lass von heute an niemanden mehr auf deiner emotionalen Klaviatur spielen!

Jetzt ist es Zeit, dahin zu blicken, damit du dich immunisierst und weder für Lobeshymnen noch für Verunglimpfungen empfänglich bist.

Der Wissende weiß, der Erfüllte ist erfüllt – und niemand kann dem etwas hinzufügen oder wegnehmen.

Ich bin bei dir alle Tage. Ich weiß, wer du bist.

Und Du?

SAI BABA

https://lichtweltverlag.at/2018/04/19/unempfaenglich-fuer-lob-und-tadel-werden/

 

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Freiheit, Frieden, Jahn J Kassl, Lichtweltverlag

INNER- UND AUSSERIRDISCHE NICHTEINMISCHUNG IST AUFGEHOBEN

Vom Lichtweltverlag:

INNER- UND AUSSERIRDISCHE NICHTEINMISCHUNG IST AUFGEHOBEN!

BOTSCHAFT VON ATOS

KAPITEL DER EINMISCHUNG BEGINNT

Die Einladungspolitik einiger Mensch hat die archontischen Blutlinien auf die Erde gebracht und die Nichteinmischungs-Politik der lichten Kräfte hat bisher große Interventionen unmöglich gemacht. Das war der Status bisher.

Geliebte Menschen!

Wir beginnen ein neues Kapitel zwischen den Beziehungen der lichtvollen inner- und außerirdischen Kräfte und der Menschheit.

Vor langer Zeit wurden die satanischen Kräfte von Menschen, die sich selbst dadurch Vorteile versprachen, auf die Erde gebeten – und diese Kräfte haben die Erde übernommen und die Menschen unterjocht. Ein großer Teil der Menschheit wird seither mental und emotional von diesen dunklen Fürsten, meist unwissentlich, kontrolliert.

Der Lauf dieser Welt wurde im Hintergrund von diesen destruktiven Kräften bestimmt und die meisten Menschen hatten keine Kenntnis davon. Der Kenntnisstand in dieser Angelegenheit ist auch heute noch als gering zu bezeichnen. Dies ändert sich von heute an radikal!

Von nun an beenden die lichtvollen Kräfte ihre Politik der NICHT-EINMISCHUNG auf der oberen Erde.

Warum jetzt und nicht schon eher?

Da heute die kritische Zahl von jenen Menschen, die sich vom dunklen Treiben abwenden und die die Fürsten der Finsternis nicht mehr auf der Erde haben wollen, erreicht ist.

Viele Menschen kamen hier ungewollt zum „Handkuss“, wie ihr zu sagen pflegt, und heute ist der Tag, an dem bestimmte Interventionen der lichtvollen Mächte möglich werden, gekommen.

MENSCHHEIT WIRD „FREIGESPIELT“

Atombomben werden nicht zünden, HAARP Anlagen werden ausgeschaltet, Chemtrails unschädlich gemacht und manches mehr. Dies immer bis zu dem Grad, der es der Menschheit ermöglicht, selbst das Geschick für den Wandel in die Hand zu nehmen.

Ihr werdet sozusagen „freigespielt“, um euer kosmisches und menschliches Erbe auf dieser Erde antreten zu können.

Die Einladung, die einst von Menschen an die Fürsten der Finsternis aus einem anderen Sternensystem erging, war eine Einladung einiger Weniger und nicht der ganzen Menschheit! Hier gibt es keine kollektive Schuld, die zu verteilen wäre.

Wer also glaubte, „mitgehangen, mitgefangen“, der irrt und der darf diesen Irrtum heute berichtigen.

Das Erwachen der Menschheit setzt sich in großer Geschwindigkeit fort und mit der Unterstützung der lichtvollen Kräfte aus den inner- und überirdischen Reichen gewinnt die Heilung des Planeten eine neue Dynamik.

Alles befindet sich in den Händen des EINEN und diesem EINEN dienen wir alle in Ergebenheit.

Ein Dienst, der in der Liebe zu allen Geschöpften beschrieben ist und dessen heilvollen Auswirkungen sich jetzt auf dieser Erde manifestieren.

Wir drehen den Fürsten der Finsternis den Rücken zu und wir verabschieden sie von Mutter Erde. Jedoch nicht alle werden freiwillig diese Welt verlassen und viele Aufforderungen werden folgen müssen. Es gilt „Überzeugungsarbeit“ zu leisten, von uns aus den unsichtbaren Welten und von euch auf der Erde.

BLEIBT STANDHAFT – „SATAN WEICHE!“

Das heißt für die kommenden Tage: Konfrontiert euch mit euch selbst, bis ihr der Konfrontation mit der dunklen Seite der Macht gewachsen seid.

Mit List und Geschick versuchen die dunklen Elemente die Menschen in ihr Boot zurückzuholen oder darin zu halten. Bleibt standhaft! Und standhaft könnt ihr nur sein, wenn ihr euren eigenen Schatten und die niedere Natur besiegt habt. „Satan weiche!“, diese Formel wird jetzt zum Merkmal des sich befreienden Menschen.

Uns, den Kräften des Lichts aus unterschiedlichen Reichen, fällt ab jetzt die Aufgabe zu, für euch optimale Bedingungen für das Erwachen zu erschaffen – und es ist an jedem Einzelnen von euch, diese Gelegenheit zu ergreifen.

Meine Einladung an die Menschheit ist erfolgt!

Die einzelnen Einladungen ergehen in diesen Tagen. Das bedeutet, jeder Mensch, dessen Bewusstsein teilweise geöffnet ist, wird im Schlaf- oder im Wachbewusstsein diese Botschaft direkt erhalten.

Ihr seid aufgerufen, Neues zu erschaffen und euch von den dunklen Magiern der Zeit für immer und ewig zu lösen.

Der Zeitpunkt und der Weg sind deiner Seele eingeschrieben. Jetzt bedarf es deines Geistes und deiner Tatkraft, um die Fesseln zu lösen und die Gefangenschaft zu beenden.

Gott ist groß und Seine Herrlichkeit bahnt sich auf dieser Erde jetzt den Weg.

Erkennt die Zeichen der Zeit und nutzt die Gunst der Stunde, denn die Wahrheit zeigt sich überall und alles wird vom Licht erfasst.

Ich bin ATOS
Ich bin das Prinzip dieser Schöpfung

https://lichtweltverlag.at/2018/04/24/inner-und-ausserirdische-nichteinmischung-ist-aufgehoben/

 

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Deutschland, Herzhüter, Kreativität, Land der Dichter und Denker, Liebe, Made in Germanie

Was ist deutsch?

Von der Herzhüterin

Erinnert ihr Euch an Vicky Leandros oder Udo Jürgens? An das Himbeereis zum Frühstück und ein Bett im Kornfeld? An die kleine Kneipe und das ehrenwerte Haus? Und das Ganze aber bitte mit Sahne. Mamor Stein und Eisen brach und später war es Sommer.

https://www.herzhueter.de/2018/02/13/was-ist-deutsch-teil-1/

Es gab Dichtungen in allen Zeitaltern, wunderschön und ins Herz gehend. Es gab Erfindungen, die so gut und ihrer Zeit voraus waren, dass sogar andere Länder sie sich ungefragt und ungerechtfertigterweise zu eigen gemacht haben.

Es gab Kompositionen, die in ganz Europa von den Menschen geliebt wurden. Es gab Künstler, die mit ihren Instrumenten, ihrer Kunst weit über die Grenzen bekannt wurden.

Selbst in gesellschaftspolitisch neueren Zeiten haben die Deutschen Entwicklungen wie ein Tierschutzgesetz als Erste angestoßen. Haben sie Sozialversicherungssysteme entwickelt. Haben den Buchdruck und das Bier erfunden.

https://www.herzhueter.de/2018/02/24/was-ist-deutsch-teil-2/

Zitat „Schöpferkraft entsteht aus der Liebe zur Schöpfung, zu Mensch, Tier, Pflanzen und dem gesamten Planeten. Diese tiefe Herzensliebe ist dem deutschen Volk zu eigen. Sie ist der Katalysator für die Erschaffung des Neuen. Für die Schöpfung.“

Eine liebevolle Hinwendung zur eigenen Geschichte. Eine Zeitreise in die 70ger mit Liedern, die alle textsicher singen konnten. Eine Reise von Zeitzeugen, denen die atomare Bedrohung der 80ger Jahre noch in den Knochen hängt. Und die fast schon verblasste Erinnerung an eine Identität auf diesem Planeten. An Made in Germany. An die Identität deutsch zu sein. Als Einzelner und als Nation.

https://www.herzhueter.de/2018/03/03/freiheit-die-ich-meine/

Liedertext http://www.songtexte.com/songtext/peter-maffay/freiheit-die-ich-meine-43da077f.html

 

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