Jesus, Kirche, Lichtweltverlag, Papst

Papst warnt vor Jesus

Papst Franziskus I. sagt: BEZIEHUNGEN MIT JESUS
SIND GEFÄHRLICH UND SEHR SCHÄDLICH!
Eine persönliche Beziehung zu Jesus, mit dem Bewusstsein
der bedingungslosen Liebe, ist neuerdings für alle Katholiken
gefährlich. Dies sagt niemand Geringerer als derjenige,
welcher der vermeintlichen Kirche Jesu vorsteht: Papst
Franziskus I.
Zeitzumaufwachen-blog: Papst Franziskus (…) warnte, dass
„eine persönliche Beziehung mit Jesus gefährlich und sehr
schädlich sei“. Um Angst zu erwecken, sagte Papst Franziskus
vor der Menschenmenge in Rom, „eine persönliche, direkte,
unmittelbare Beziehung zu Jesus Christus sei gefährlich und
schädlich“ und müsse um jeden Preis vermieden werden, da
dies einen Bruch mit jahrhundertelangen Traditionen
bedeutet.
Die Rede, die am 25. Juni stattfand, ließ so einige katholische
Augenbrauen hoch wandern, als er dies verkündete. Das ist
das wahre Gesicht unseres liberalen „Jesuiten“ Papst.
(…)
Er forderte auch eine „Eine Weltregierung“ und „politische
Autorität“ und argumentierte, dass die Schaffung der „einen
Weltregierung“ erforderlich ist, um wichtige Themen wie z.B.
„Klimawandel“ zu bekämpfen.
(…)
Papst Franziskus ist entschlossen, seine Herde von Jesus zu
lenken.
3
Der Papst, der im Vatikan islamische Gebete sprach und
später seine Anhänger warnte, nicht in eine persönliche
Beziehung zu Jesus einzutreten, ist ein Betrüger mit einer
unheimlichen Agenda. Der Jesuit-Papst ist ein wichtiger
Akteur im Plan, um eine „neue Weltordnung“ einzuleiten, die
entschlossen ist, seine Herde zu täuschen, während sie sich
der globalen Kabale widmet. (1)
Ich erinnere mich,
als Ministrant in den 1970er Jahren, wie innig die Menschen in
den Kirchenbänken zu Jesus beteten; vor allem in der Not.
Ich erinnere mich noch an Predigten von Priestern, die ihrer
Gemeinde die innige Beziehung mit Jesus nahelegten, auch
wenn sie selbst sehr oft vor der Botschaft der Nächstenliebe
kapitulieren mussten.
Diese Zeiten sollen jetzt vorbei sein. Jesus wird aus der Kirche
entfernt, vom Papst höchstpersönlich. Nun, genau betrachtet
war Jesus sowieso niemals Teil dieser Kirche, sondern wurde
für den Machterhalt des Klerus benutzt. Was 2000 Jahre
währte ist jetzt hinfällig, denn die „Neue Weltordnung„
braucht eine Weltreligion und ein Jesus steht dieser bestimmt
diametral entgegen.
Genau dieses Ziel verfolgt Franziskus I. und er lässt jetzt die
Katze aus dem Sack.
Aus meiner Sicht etwas übereilt und zu plump. Die Herde
könnte dies verschrecken und zu neuen Überlegungen
anspornen. Und genau darin liegt meine Hoffnung.
4
Denn je direkter die Machteliten uns mit ihren Plänen
konfrontieren, desto mehr Menschen können Stellung dazu
beziehen und die Verschwörung der 1% gegen die 99%
wahrnehmen.
Dabei darf uns bewusst sein, dass den Dunkelmächten nicht
mehr viel Zeit bleibt, um ihre Pläne durchzusetzen.
„Denn der Teufel ist zu euch herabgekommen und hat einen
großen Zorn, da er weiß, dass er nur wenig Zeit hat.“
(Offenbarung 12,12c)
Umgangssprachlich gesprochen: Der Teufel hat Stress! Und
ein Vertreter des Teufels auf dieser Erde ist der Jesuiten- und
Archonten* Papst Jorge Mario Bergoglio.
Die Zeit drängt!
Er weiß, dass die Zeit drängt, denn das Erwachen der
Menschen setzt sich fort, die Lichtflutung des Planten aus der
ZENTRALEN SONNE geht weiter und Lügen bekommen immer
kürzere Beine. Nur dadurch ist diese aus meiner Sicht
verfrühte und für manche Gläubige schockierende Predigt des
NWO-Papstes zu erklären.
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Nicht, dass ich es jemanden wünsche, aber mit diesen
Ansichten wäre dem aktuellen Bischof von Rom, unter dem
Gründer der Inquisition Papst Innozenz III. (1198-1216), der
Weg auf den Scheiterhaufen gewiss.
Beziehungen mit Jesus sind gefährlich
Der Papst hat das Unfassbare ausgesprochen und treibt
damit, ohne auf seine Klientel Rücksicht zu nehmen, die
wahre Agenda seines Pontifikats, die Installierung der „Neuen
Weltordnung“ mit einer neuen Weltreligion, voran!
Unter den jetzt vorherrschenden energetischen Bedingungen
und der Flutung des Planeten mit spirituellem Licht, ist dies
der Weg in den sicheren Abgrund.
Und dieser Pontifex kommt, mitsamt seinem Gefolge, diesem
Abgrund mit solchen Predigten immer näher.
Aufruf an alle Katholiken!
● Lassen sie sich die innige Beziehung zu Jesus nicht
zerstören! Auch vom Papst nicht.
● Arbeiten sie vielmehr daran, diese Beziehung zu vertiefen
und das Band zwischen Jesus und ihnen zu stärken. Denn
Erwachen heißt das Christusbewusstsein annehmen und eine
liebende Menschlichkeit praktizieren.
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● Lassen sie sich von einem böswilligen, dunklen Papst, der
2015 ein Bekenntnis für Hexenverbrennungen (2) abgab und
sich für das Schlagen von Kindern aussprach (3), nicht
irritieren.
→ Was wir jetzt brauchen, ist die mitfühlende Menschlichkeit
und viel Mut, um die Dinge beim Namen zu nennen und die
Angriffe auf unsere Freiheit zurückzuweisen.
→ Was wir jetzt brauchen, ist der Durchblick und nicht eine
durch Gehirnwäsche getrübte Wahrnehmung.
→ Was wir jetzt brauchen, sind Menschen, die deutlich Nein
sagen, was in diesem Falle für die Katholiken bedeutet:
TRETET AUS DER KIRCHE AUS! LÖSCHT ALLE EINWEIHUNGEN!
(Taufe, Firmung, Eucharistie, Beichte, Krankensalbung,
Priesterweihe, Ehe.)
Dies sind die Mittel, die der „Neuen Weltordnung“ und
Weltreligion den Weg verbauen.
Es ist der gnostische Weg der direkten Gottesschau, der nicht
umsonst von der Kirche so verteufelt wird. Und genau diesen
Weg gilt es jetzt für jeden Einzelnen von uns konsequent zu
beschreiten und/oder fortzusetzen.
Beziehungen mit Jesus sind gefährlich
Diese Aussage des Pontifex Maximus, der diesen Titel von
römischen Kaisern geerbt hat, eignet sich selbst für die
größten Anhänger dieser Religion als Augenöffner.

Resümee 1: Ich bin überzeugt, dass die Kirche Roms dem alten
Rom sehr bald in den Untergang folgen wird. Predigten,
welche die Gläubigen in die spirituelle Wüste schicken, sind
ein wertvoller Beitrag dazu.
Resümee 2: Vor Jesus warnen heißt, Jesus aus der Kirche
entfernen. Und das ist zweifelsfrei gut so, denn was die Kirche
im Namen Christi alles verkündet hat, ist eine Sünde, für die
sich auch dieser Papst verantworten müssen wird.
Resümee 3: Der Papst möchte, dass die Menschen auf die
Kirche und nicht auf Jesus hören. So spricht ein Anti-Christ.
Resümee 4: Es wird Zeit, dass den Katholiken das Licht, dass
es in ihrer eigenen Kirche stockfinster ist, aufgeht. Und die
Chancen dafür stehen gut, denn der Papst selbst sorgt dafür.
Jahn J Kassl

>> Karwoche 2017: Schluss mit dem Theater
*Archonten: In den historischen fast 2000 Jahre alten Texten, die
1945 in einer Höhle von Nag Hammadi (Ägypten) gefunden wurden,
beschreiben die Gnostiker eine nicht-menschliche Spezies, genannt
Archonten, die als Herrscher der Menschheit und gleichzeitig als
Betrüger und Täuscher beschrieben werden. Anm. JJK

https://lichtweltverlag.at/2017/08/06/papst-warnt-vor-jesus/

 

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Bewusstsein, Glaube, Kirche, Lichtweltverlag, Ostern, Seele

Gedanken zu Ostern

Wikipedia schreibt zur römisch kath. Kirche:

Die römisch-katholische Kirche, oft auch nur katholische Kirche (  griech. καθολικός katholikos: das Ganze betreffend, allgemein, durchgängig), ist die größte Kirche innerhalb des Christentums. Sie umfasst 24  Teilkirchen eigenen Rechts mit eigenem Ritus, darunter die nach Mitgliederzahl größte lateinische Kirche und die katholischen Ostkirchen. Mit den orthodoxen Kirchen, der anglikanischen Gemeinschaft und der altkatholischen Kirche teilt die katholische Kirche alle sieben Sakramente. Unterscheidendes Merkmal ist die Anerkennung des Primats des römischen Bischofs über die Gesamtkirche. Der römisch-katholischen Kirche gehören weltweit etwa 1,214 Milliarden Mitglieder an. Sie wird vom Papst geleitet. Seit dem 13. März 2013 ist dies Papst Franziskus. Das Konklave 2013 wählte an diesem Tag den bisherigen Erzbischof von Buenos Aires und Primas von Argentinien, Jorge Mario Kardinal Bergoglio, zum Nachfolger des zurückgetretenen deutschen Papstes Benedikt XVI.….

Die Bibel ist aufgeteilt in Altes und Neues Testament. Das Alte Testament ist jüdischen Glaubens.

 

KARWOCHE 2017: SCHLUSS MIT DEM THEATER! JJK

  1. April 2017Jahn J KasslBlog AT/DEEssays

VERNEIGT EUCH NICHT VORM KREUZ, ENTFERNT ES!

Rund 1,7 Milliarden katholische und evangelische Christen in aller Welt begannen am Palmsonntag die „Heilige Woche“, den Höhepunkt des Kirchenjahres.

Auf diese Weise wird alljährlich in der Karwoche vor Ostern die Angstenergie einer nie stattgefundenen Kreuzigung von mehr als einem Viertel der Menschheit hochgeladen. Süchtig nach diesem erfundenen Drama, gibt sich die Christenheit der Illusion hin, dass durch Leid irgendetwas erlöst werden könnte.

Jahr für Jahr, und das seit nunmehr 1600 Jahren, wird diese Lüge aufrechterhalten und von den meisten Menschen geglaubt. Ausgehend vom ersten Konzil von Nizäa im Jahre 325 wurde eine Glaubenslehre kreiert, deren zentraler Bestandteil das Leiden Christi und die Leugnung der Reinkarnation (Wiedergeburt des Menschen) ist. Das Leiden Christi für unsere Sünden, soll uns Menschen in einer dauerhaften Schuldhaftigkeit halten und uns zugleich dazu verleiten, das Leid zu idealisieren.

Eigenes Leid wird solcher Art als Schicksal für manche sogar als Gnade empfunden und Institutionen wie Saat und Kirche schlagen Kapital daraus. In solch einer Doktrin hat natürlich auch die Reinkarnation keinen Platz. Denn die „Einmaligkeit unseres Lebens“ und die Verschiebung der Glückseligkeit ins Jenseits, lässt die „Gläubigen“ jede Zumutung über sich ergehen und jedes Unrecht gefügig ertragen. Allein an diesen zwei Beispielen ist zu sehen, wie tiefgreifend sich die römische Kirche in die menschliche Psychologie eingemengt hat und wie sehr die Menschen immer noch davon bestimmt werden.

>>> Seit 1600 Jahren hängt Jesus am Kreuz und es wird uns eine falsche Legende aufgetischt. Und die Kirche – warum sollte sie auch – macht keine Anstalten dies zu ändern. Für mich wäre das Osterfest, mit der konstruierten Auferstehung des Heilands erträglich, ginge diesem nicht diese leidverherrlichende Woche voraus. Auch die römische Kirche wäre annehmbar, lägen ihr nicht satanische Rituale und dunkle Einweihungen zugrunde oder würde sie ihr durch Blut erworbenes Vermögen, anstatt es unter den Menschen zu verteilen, nicht weiter horten und auf Kosten neuen Unrechts mehren.

Vor allem in der Karwoche ist die Heuchelei der Kirche, allen voran die der Päpste, kaum zu ertragen. So gefällt sich der Bischof von Rom darin, am Gründonnerstag den Armen die Füße zu waschen und am Karfreitag das Kreuz Christi durch das Kolosseum zu tragen. Freilich symbolisch. Jedoch die Menschen sind beeindruckt. So wird auch ihre eigene Last leichter und ihre eigener Schmerz erträglicher.

DIE UNHEILIGEN SAKRAMENTE

Anlässlich des heurigen Osterfestes und die Vorbereitungen darauf möchte ich an dieser Stelle gerne auf die „dunklen Einweihungen“, die die römischen Kirche zuerst an den Neugeborenen (Taufe) vollzieht und später an Kindern (Erstkommunion) und Jugendlichen (Firmung) wie Erwachsenen (Taufe, Firmung, Eucharistie, Beichte, Krankensalbung, Priesterweihe, Ehe) fortsetzt, hinweisen.

Das Kreuzzeichen, das die Priester bei der Taufe den Babys auf Stirn, Mund und Brust malen, soll deren Chakren verschließen. Somit muss die direkte Anbindung an die Quelle und es muss die unmittelbare Gotteserkenntnis ausbleiben. Und genau da möchte diese Kirche uns Menschen haben.

Denn nur dadurch kann sie ihre eigene Existenz, als „Hüterin der Glaubenslehre“ und als „Vermittlerin zwischen Himmel und Erde“, absichern. Und so sind die sogenannten „Heiligen Sakramente“ nichts anders als Eingriffe in unsere Aura und Übergriffe auf unsere Unversehrtheit als spirituelles und universelles Wesen.

Die Gnostiker wussten, dass jedem Menschen die direkte und unmittelbare Gotteserkenntnis gegeben ist – gerade deshalb wurden und werden sie so bekämpft. Wahrhaftige Yogis, die großen Meister dieser Zeit und selbst Philosophen haben darauf hingewiesen. Die römische Kirche jedoch geht einen anderen Weg und weiß um die Gefahr, die von einem selbstbewussten Menschen ausgeht.

Hier weiterlesen:

http://lichtweltverlag.at/2017/04/11/karwoche-2017-schluss-mit-dem-theater-jjk/

 

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