Bewusstsein, Glaube, Kirche, Lichtweltverlag, Ostern, Seele

Gedanken zu Ostern

Wikipedia schreibt zur römisch kath. Kirche:

Die römisch-katholische Kirche, oft auch nur katholische Kirche (  griech. καθολικός katholikos: das Ganze betreffend, allgemein, durchgängig), ist die größte Kirche innerhalb des Christentums. Sie umfasst 24  Teilkirchen eigenen Rechts mit eigenem Ritus, darunter die nach Mitgliederzahl größte lateinische Kirche und die katholischen Ostkirchen. Mit den orthodoxen Kirchen, der anglikanischen Gemeinschaft und der altkatholischen Kirche teilt die katholische Kirche alle sieben Sakramente. Unterscheidendes Merkmal ist die Anerkennung des Primats des römischen Bischofs über die Gesamtkirche. Der römisch-katholischen Kirche gehören weltweit etwa 1,214 Milliarden Mitglieder an. Sie wird vom Papst geleitet. Seit dem 13. März 2013 ist dies Papst Franziskus. Das Konklave 2013 wählte an diesem Tag den bisherigen Erzbischof von Buenos Aires und Primas von Argentinien, Jorge Mario Kardinal Bergoglio, zum Nachfolger des zurückgetretenen deutschen Papstes Benedikt XVI.….

Die Bibel ist aufgeteilt in Altes und Neues Testament. Das Alte Testament ist jüdischen Glaubens.

 

KARWOCHE 2017: SCHLUSS MIT DEM THEATER! JJK

  1. April 2017Jahn J KasslBlog AT/DEEssays

VERNEIGT EUCH NICHT VORM KREUZ, ENTFERNT ES!

Rund 1,7 Milliarden katholische und evangelische Christen in aller Welt begannen am Palmsonntag die „Heilige Woche“, den Höhepunkt des Kirchenjahres.

Auf diese Weise wird alljährlich in der Karwoche vor Ostern die Angstenergie einer nie stattgefundenen Kreuzigung von mehr als einem Viertel der Menschheit hochgeladen. Süchtig nach diesem erfundenen Drama, gibt sich die Christenheit der Illusion hin, dass durch Leid irgendetwas erlöst werden könnte.

Jahr für Jahr, und das seit nunmehr 1600 Jahren, wird diese Lüge aufrechterhalten und von den meisten Menschen geglaubt. Ausgehend vom ersten Konzil von Nizäa im Jahre 325 wurde eine Glaubenslehre kreiert, deren zentraler Bestandteil das Leiden Christi und die Leugnung der Reinkarnation (Wiedergeburt des Menschen) ist. Das Leiden Christi für unsere Sünden, soll uns Menschen in einer dauerhaften Schuldhaftigkeit halten und uns zugleich dazu verleiten, das Leid zu idealisieren.

Eigenes Leid wird solcher Art als Schicksal für manche sogar als Gnade empfunden und Institutionen wie Saat und Kirche schlagen Kapital daraus. In solch einer Doktrin hat natürlich auch die Reinkarnation keinen Platz. Denn die „Einmaligkeit unseres Lebens“ und die Verschiebung der Glückseligkeit ins Jenseits, lässt die „Gläubigen“ jede Zumutung über sich ergehen und jedes Unrecht gefügig ertragen. Allein an diesen zwei Beispielen ist zu sehen, wie tiefgreifend sich die römische Kirche in die menschliche Psychologie eingemengt hat und wie sehr die Menschen immer noch davon bestimmt werden.

>>> Seit 1600 Jahren hängt Jesus am Kreuz und es wird uns eine falsche Legende aufgetischt. Und die Kirche – warum sollte sie auch – macht keine Anstalten dies zu ändern. Für mich wäre das Osterfest, mit der konstruierten Auferstehung des Heilands erträglich, ginge diesem nicht diese leidverherrlichende Woche voraus. Auch die römische Kirche wäre annehmbar, lägen ihr nicht satanische Rituale und dunkle Einweihungen zugrunde oder würde sie ihr durch Blut erworbenes Vermögen, anstatt es unter den Menschen zu verteilen, nicht weiter horten und auf Kosten neuen Unrechts mehren.

Vor allem in der Karwoche ist die Heuchelei der Kirche, allen voran die der Päpste, kaum zu ertragen. So gefällt sich der Bischof von Rom darin, am Gründonnerstag den Armen die Füße zu waschen und am Karfreitag das Kreuz Christi durch das Kolosseum zu tragen. Freilich symbolisch. Jedoch die Menschen sind beeindruckt. So wird auch ihre eigene Last leichter und ihre eigener Schmerz erträglicher.

DIE UNHEILIGEN SAKRAMENTE

Anlässlich des heurigen Osterfestes und die Vorbereitungen darauf möchte ich an dieser Stelle gerne auf die „dunklen Einweihungen“, die die römischen Kirche zuerst an den Neugeborenen (Taufe) vollzieht und später an Kindern (Erstkommunion) und Jugendlichen (Firmung) wie Erwachsenen (Taufe, Firmung, Eucharistie, Beichte, Krankensalbung, Priesterweihe, Ehe) fortsetzt, hinweisen.

Das Kreuzzeichen, das die Priester bei der Taufe den Babys auf Stirn, Mund und Brust malen, soll deren Chakren verschließen. Somit muss die direkte Anbindung an die Quelle und es muss die unmittelbare Gotteserkenntnis ausbleiben. Und genau da möchte diese Kirche uns Menschen haben.

Denn nur dadurch kann sie ihre eigene Existenz, als „Hüterin der Glaubenslehre“ und als „Vermittlerin zwischen Himmel und Erde“, absichern. Und so sind die sogenannten „Heiligen Sakramente“ nichts anders als Eingriffe in unsere Aura und Übergriffe auf unsere Unversehrtheit als spirituelles und universelles Wesen.

Die Gnostiker wussten, dass jedem Menschen die direkte und unmittelbare Gotteserkenntnis gegeben ist – gerade deshalb wurden und werden sie so bekämpft. Wahrhaftige Yogis, die großen Meister dieser Zeit und selbst Philosophen haben darauf hingewiesen. Die römische Kirche jedoch geht einen anderen Weg und weiß um die Gefahr, die von einem selbstbewussten Menschen ausgeht.

Hier weiterlesen:

http://lichtweltverlag.at/2017/04/11/karwoche-2017-schluss-mit-dem-theater-jjk/

 

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Bewusstsein, Lichtweltverlag, Manipulationen, Meditation, Seele, Spiritualit

Schatten ist kein Licht

Botschaft von Babaji

Fokussiert euch ganz darauf, die eigenen Angelegenheiten zu klären! Lenkt euer ganzes Bestreben darauf, in euch selbst und in eurem nächsten Umfeld für Klarheit zu sorgen, was bedeutet: zuträgliche oder unzuträgliche Energien auseinanderzuhalten und angemessen damit umzugehen.

Vor allem bedeutet dies, sich ganz auf sich selbst zu fokussieren: Mischt euch in die Angelegenheiten anderer Menschen nur dann ein, wenn es unumgänglich ist – und nicht bei jeder sich euch bietenden Gelegenheit!

Ich bin BABAJI

Ich gebe dir jetzt den Auftrag, deine ganze Aufmerksamkeit auf dein eigenes Leben zu lenken und den Status quo auf allen Ebenen deiner Wahrnehmung zu bestimmen. Ehe du erwägst, anderen Menschen Ratschläge, Weisungen oder Empfehlungen zu erteilen, erwäge deinen eigenen Schatten aufzuspüren und das Licht dahin zu bringen, wo es nötig ist.

DIE SEUCHE

Nötig ist es dort, wo ihr euch besserwisserisch über das Empfinden, das Denken und die Worte anderer Menschen hinwegsetzt. Nötig ist es dort, wo ihr euer bisher erlangtes Wissen wie schreiende Markthändler unter die Menschen bringen wollt. Nötig ist es dort, wo ihr aufgrund von eigenen Machtthemen anderen Menschen ihre Kraft raubt: ein Diebstahl und energetischer Missbrauch, der sich unter den Lichtkriegern wie eine Seuche ausgebreitet hat.

Es ist eine Tatsache, dass heute viele Halberleuchtete ihre gewonnenen Erkenntnisse mit aller Macht weitergeben wollen! Aufgrund eines unreflektierten, inneren Bedürfnisses wollen Menschen, deren Transformation noch lange nicht abgeschlossen ist, als Weise und Propheten auftreten. Ich sage euch:

»  Nur ein Unwissender hat das Bedürfnis, die Menschheit zu missionieren!

Überprüft bitte genau, ob ihr missionarische Tendenzen in euch wahrnehmen könnt. Erkennt ihr diese Eigenschaft, dann löst euch davon, denn dies dient nur eurem Ego, da das Selbst niemals ein Resonanzfeld dazu aufbaut.

Frage dich: Warum tue ich dies oder jenes? Wer oder was treibt mich innerlich an? Weshalb erteile ich Menschen – die mit dem, was mich bewegt, nicht in Resonanz gehen wollen – Ratschläge? Neige ich dazu, lieber selbst zu reden als anderen Menschen zuzuhören? Was kaschiere ich, wenn ich zu den Steinen predige? Wundert es dich, wenn sich die Menschen von dir abwenden und dich meiden? Bist du erstaunt, dass dich manche für einen esoterischen Spinner oder weltfremden Fantasten halten?

 

Geliebter Mensch, der du den Weg in das Licht beschritten hast!

Auf diesem Weg begegnen dir viele Herausforderungen. Dabei erscheint dir so mancher Schatten hell wie Licht. Erkenne dies, denn ich sage dir: Solange das Bedürfnis, die Menschheit von deinen Ansichten, Meinungen und Erkenntnissen zu überzeugen, in dir vorhanden ist, so lange bist du mit dir selbst noch nicht im Reinen und im Friedensreich nicht angekommen. Unterschiedliche Themen wollen noch erlöst werden und darauf gilt es hinzublicken.

DER RICHTIGE MOMENT

Wann aber ist der Moment gekommen, an dem du das Wort erheben und Taten sprechen lassen sollst? Wenn du mit dir selbst Frieden geschlossen hast! Das ist dann der Fall, wenn du alle Machtthemen erlöst, die quälende Minderwertigkeit geortet sowie Zwänge, Meinungen und Heilungsmuster erkannt hast. Dann bist du frei und bereit, deine Aufträge zur gegebenen Zeit und nicht nach eigenem Gutdünken zu erfüllen. Niemand im Universum kann einem Menschen Erkenntnisse vermitteln, für die er noch nicht bereit ist! Oder kann ein Adler einem Esel das Fliegen beibringen? Heißt das, ihr sollt schweigen?

Schweigt, solange euch das Schweigen Probleme bereitet und schwerfällt! Schweigt, solange ihr missionarischen Eifer hegt, und schweigt, solange ihr in euch selbst nicht Klarheit erlangt habt. Jemand, der erkennt, ihr wolltet ihn bekehren, wird sich von euch abkehren und jemand, dem ihr bei jeder Gelegenheit vom Reich des Himmels in einer ihm unverständlichen Weise sprecht, wird euch nicht nur ablehnen, sondern der muss dem Himmelreich selbst fernbleiben. Der Weise weiß, wann er schweigen soll und wann er sprechen darf.

BEKEHRE DICH SELBST.

Kehre selbst um und heile dich selbst auf allen Ebenen. Du hast viel zu tun. Sobald dein Licht leuchtet, brauchst du dein Haus nie zu mehr verlassen, denn dann bist du leicht zu finden, und die Menschen strömen von selbst zu dir. Es gibt keinen Erleuchteten, der auf sein Licht aufmerksam machen muss: „Seht her, ich bin das Licht!“, sagen die, die ihre Schatten dafürhalten. Denke darüber nach, meditiere mit diesem Thema. Ich bin bei dir. Rufe mich und wir beginnen eine neue Ära in deinem Leben.

Meine Mission ist: Deine „Mission“ zu beenden, damit du frei bist und deine Aufträge leben kannst.

So ist es.

BABAJI

http://lichtweltverlag.at/2017/03/17/schatten-ist-kein-licht-babaji/

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Seele, Spiritualit, Transinformation

Die vier Stadien des spirituellen Wachstums

Veröffentlicht am 9. Oktober 2016 von Taygeta auf

http://transinformation.net/die-vier-stadien-des-spirituellen-wachstums/

Von Chip Richards auf sociedelic.com; übersetzt von Taygeta

Ein Leitfaden für die Reise von der Opferrolle zu wahrer Selbstermächtigung

Eine in unserer modernen Zeit oft zitierte Aussage von Einstein lautet: „Probleme kann man niemals mit demselben Bewusstsein lösen, das sie geschaffen hat.“ Dies ist eine kraftvolle Erkenntnis, die die Menschheit akzeptieren sollte, um die Wege zur Wiederherstellung der Vitalität unseres lebenden Planeten zu erkunden und um Lebensweisen aufzubauen, die uns auch in der Zukunft harmonisch tragen werden. Aber wenn eine Veränderung des Bewusstseins gefordert ist … was tun wir tatsächlich dazu (oder wie sollten wir dann leben)? Wie schaffen wir eine Veränderung in dem, wie wir gegenwärtig sind, so dass unsere Visionen und unser Handeln die Welt positiv beeinflussen werden? Und wie können wir unsere Fortschritte auf diesem Weg einschätzen?

In der letzten Zeit ist unser Weg der persönlichen und der planetaren Entwicklung durch eine Vielzahl von verschiedenen Sichtweisen in der Wissenschaft, der Spiritualität, den indigenen Weisheiten und durch mehrere Schulen der Selbsterkenntnis, der Selbstentfaltung, der Bewegung und des Denken beeinflusst worden. Alte und moderne Praktiken haben sich verbunden mit der Intention uns helfen, begrenzende Muster und Erfahrungen aus der Vergangenheit aufzulösen, damit wir uns stärker auf die unendlichen Möglichkeiten des Lebens auszurichten vermögen.

In der Mitte der 1980er Jahre, hat Michael Beckwith, Autor und Gründer des Agape International Spiritual Center, ein einfaches Modell zum Verständnis der vier Stadien der Entwicklung und des spirituellen Wachstums eingeführt. Dieses ist zwar nicht der einzige Führer, um die Stufen des menschlichen Bewusstseins zu verstehen, doch gibt uns das Beckwith-Modell eine praktische und uns stärkende Perspektive auf unserer Reise von der Opferrolle zur Selbstermächtigung, und um uns mit den grösseren Kräften des Lebens und der Einheit in Verbindung zu bringen. Lass uns einen Blick darauf werfen.

Stufe eins: ‚MIT MIR‚

Die erste Stufe der spirituellen Entwicklung ist das, was Beckwith die ‚Mit mir‘- Stufe nennt. Sie wird auch als die Opfer-Phase bezeichnet, da sie eine frühe Bewusstseinsstufe darstellt, wo unsere primäre Wahrnehmung die ist, dass das Leben etwas ‚mit mir‘ macht. Wie ein Kind, das neu in dieser Welt ist, oder jemand, der/die noch nicht die volle Verantwortung für sein/ihr Leben übernommen hat, erfahren wir uns in der „Mit mir“-Phase als das Produkt der Menschen und der Umstände in unserem Leben. Im Leben von uns allen gibt es Zeiten, in denen wir das Gefühl haben, dass wir (nur) auf der Abnehmerseite von Herausforderungen, Chancen, Beziehungen, Arbeitsaufträgen, usw. sind, und in denen wir uns andere Umstände wünschen, in denen wir nicht das Gefühl bekommen müssen, dass das ‚Leben mir passiert ‚.

Beckwith sagt uns, dass bei jeder der vier Stufen, um uns zur nächsten Stufe zu bewegen, wir bereit sein müssen, irgend etwas auf dem Weg zurückzulassen, damit wir einen neuen Aspekt von dem beanspruchen können, wer wir wirklich sind. Um uns vom ‚Mit mir‘-Stadium unserer Entwicklung in die zweite Stufe bewegen zu können, müssen wir bereit sein, etwas loszulassen … Schuldzuweisung. Nachdem wir immer zurückgewiesen, Widerstand geleistet und anderen (oder dem Leben selbst) die Schuld für unsere Lebensumstände zugewiesen haben, kommen wir schliesslich an eine Stelle, wo wir bereit sind, etwas mehr persönliche Verantwortung zu übernehmen und eine gedeihlichere Kraft in unserem Leben zu spielen. Aus freien Stücken oder aus Notwendigkeit vollziehen wir die Verschiebung und beginnen zu erleben, wie wir die Angelegenheiten unseres Lebens in unsere eigenen Hände nehmen.

Stufe zwei: ‚WEGEN MIR‚

Auch wenn es voll und ganz gerechtfertigt ist, dass wir anderen die Schuld für unsere gegenwärtige Situation geben, so kommt doch eine Zeit, wo wir erkennen müssen, dass wenn wir andere für unsere Lebensumstände verantwortlich machen, wir unsere Macht weg geben und unsere Fähigkeit, die notwendigen Änderungen vorzunehmen, begrenzen. Wenn wir die Notwendigkeit loslassen, jemanden dafür zu beschuldigen (einschliesslich uns selbst!), wo und wie wir sind, öffnen wir uns für die nächste Stufe unserer Entwicklung, und wir werden zu aktiven Manifestoren des Weges, auf dem wir wirklich gehen wollen / müssen.

In der zweiten Stufe der ‚Wegen mir‘-Phase unserer Reise können wir uns durch die Umstände zunächst gestresst oder herausgefordert fühlen, aber diese Herausforderung ist oft das, was notwendig ist für uns, um tiefer zu graben und uns zu einem eine Veränderung bewirkender Akteur unserer Erfahrungen werden lässt. Dies ist die Etappe der Reise, in der wir entdecken, dass wir viel mächtiger sind als wir bisher realisiert haben. Wir sind nicht Opfer der Umstände, sondern deren Schöpfer.

Das ‚Wegen mir‘-Stadium der Entwicklung ist oft eine Bau-(oder Umbau)-Phase, in der unser Handeln geerdet sein muss, real, konzentriert und selbstgesteuert. Durchbrüche in dieser Arena erfordern oftmals fokussierte Entschlossenheit (und manchmal Schweiss!). Und sie geben uns das Gefühl eine persönliche Leistung erbracht zu haben: „Ich habe es geschafft! Ich kann es erreichen!“. In der ‚Wegen mir‘-Phase entledigen wir uns der Opfer-Haube und lassen ein Gefühl entstehen, dass wir von unserem Leben persönlich Besitz ergreifen können, in dem wir etwas erschaffen, erwerben, verursachen und erreichen können. Dies ist ein machtvoller Schritt auf dem Weg.

Stufe drei: ‚DURCH MICH‘

Wenn wir hart an der Entwicklung bestimmter Fähigkeiten in irgendeiner Aktivität oder Bemühung gearbeitet haben (von der Musik zum Sport oder zur Mathematik), gibt es einen Moment, in dem wir den Schritt machen werden von einem reinen, konzentrierten Bemühen zu einem Gefühl der Gnade und des Fliessens in dem, was wir tun. Wir haben uns Fähigkeiten angeeignet und vielleicht für längere Zeit die gleiche Sache immer und immer wieder versucht, bis wir plötzlich das Gefühl haben, dass nicht wir es sind, die die Musik machen, sondern dass die Musik tatsächlich durch uns spielt. Wir sind nicht mehr der Surfer, der seine Fähigkeiten ausspielt, um die Welle zu surfen, sondern wir spüren, dass es die Energie des Ozeans ist, die uns leitet, um auf ihr zu gleiten. Wir sind nicht mehr der Verfasser einer Geschichte, sondern es fühlt sich an, als ob die kreative Essenz der Geschichte sich durch unseren Stift zum Ausdruck bringt.

Wenn wir in das ‚Durch mich‘-Bewusstsein eintreten, gehen wir von einem Gefühl einer persönlichen Wichtigkeit, basierend auf unseren Leistungen, in ein Gefühl der Demut über, indem wir wahrnehmen, dass wir Teil sind – von etwas Grösserem als wir es in unserem Alltagsbewusstsein sind. Um uns von der ‚Wegen mir‘-Stufe in die Stufe drei zu bewegen, müssen wir bereit sein, unser Bedürfnis nach Kontrolle loszulassen. Wenn wir nicht mehr meinen, die Seele des Erzeugten und der Kontrolleur jedes Ergebnisses sein zu müssen, öffnen wir uns einem neuen Gefühl des Vertrauens und der Verbundenheit mit einer grösseren Sache und erleben die Bereitschaft, die Geschichte / den Fluss / das Lied durch uns fliessen zu lassen.

Manchmal erfahren wir das ‚Durch mich‘ als segensreiche Erweiterung der persönlichen Anstrengung, und manchmal kommt es abrupt, wenn wir die Grenzen unserer eigenen persönlichen Fertigkeiten oder Fähigkeiten erreichen und keine andere Wahl haben, als uns zu ergeben, uns zu öffnen, um Kanal oder Instrument zu sein für höhere energetische Kräfte.

Stufe vier: ‚ALS MICH‘

Wenn wir alle Schuldzuweisung loslassen und unsere Wahrnehmung vom Leben nicht mehr als etwas betrachten, das ‚mit mir‘ etwas macht, beginnen wir mit dem ‚Wegen mir‘ unsere wahre Macht im Leben zu entdecken. Wenn wir das Bedürfnis zu kontrollieren gehen lassen, bewegen wir uns von unserer ‚Wegen mir‘ Erfahrung des Lebens weg und entdecken unsere Verbindung zu den grösseren Kräften des Lebens, die sich ‚durch mich‘ ausdrücken. Wenn wir unserem individuellen Ausdruck erlauben, sich mit der Energie, die wir erleben und mit der wir in der Welt etwas kreieren, vollständig zu verschmelzen, dann erkennen wir, dass wir tatsächlich ein Teil der unendlichen kreativen Kraft des Universums sind, die sich selbst erlebt und individualisiert zum Ausdruck bringt ‚als mich‘. So bin ich Gott / Geist / Universum / Natur / Bewusstsein.

Während wir durch die dritte Stufe unserer Entwicklung reisen und das Gefühl erleben, wie der grössere Fluss sich ‚durch mich‘ bewegt und sich beständig im Leben und Streben zum Ausdruck bringt, erreichen wir diesen vierten Absprung-Punkt und gelangen zur einfachen, aber tiefen Erkenntnis, dass was immer es ist, das sich ‚durch mich‘ bewegt auch in mir ist. Dass diese grössere energetische Kraft und ich tatsächlich aus dem gleichen Ausgangsmaterial bestehen. Wie ein Strahl der Sonne oder einer Welle im Ozean bin ich eigentlich ein individualisierter Ausdruck dieser grösseren Kraft, die sich jetzt in der Welt bewegt, atmet und handelt.

Ein Bild muss eine wirkliche Macht besitzen, um Licht zu erzeugen, und während einer langen Zeit bin ich mir bewusst gewesen, dass ich mich durch Licht ausdrücke, oder vielmehr im Licht. – Henri Matisse

Um über die Erfahrung hinauszugehen, dass das Leben ‚durch mich‘ geschieht und in die geistige Entwicklungs-Stufe des ‚als mich‘ zu gelangen, müssen wir bereit sein, unser Gefühl der Trennung loszulassen. Indem wir dies tun (oder eher ’sind‘), öffnen wir uns, um die Erfahrung des echten Eins Seins oder der Einheit alles Lebens und Strebens zu entdecken. Es offenbart sich unserer Wahrnehmung die unendliche Natur des Universums, als ursächliche Energie, die ausserhalb von uns existiert, und wir öffnen uns, um diese unendliche Natur in uns und ‚als‘ unser wahres Sein, ‚als mich‘ zu erfahren. Die Musik, das Meer, die Geschichte drücken sich nicht nur ‚durch mich‘ aus, sie sind der lebendige Ausdruck von dem, was ich bin. Dies ist das Fliessen (ist ‚Flow’) im höchsten Sinn, und viele würden sagen, dass dies der letztendliche Grund unseres Hier-Seins ist: Um durch unsere Handlungen, Erfahrungen, Beziehungen und unser Sein sich zu erinnern und uns zu erleben als einzigartigen Ausdruck des Absoluten.

Zum Mitnehmen und zur Reflexion

Wir alle haben Erfahrungen dieser Entwicklungsstadien zu verschiedenen Zeiten in verschiedenen Bereichen unseres Lebens. Unabhängig davon, ob wir uns in jedem Aspekt unserer Existenz in einem permanenten Zustand des ‚als mich‘ befinden, ist es wirkungsvoll sich zu überlegen, welche Veränderungen wir in uns selbst vornehmen können, um unsere Schritte auf dem Weg zu unterstützen.

Stufe eins: ‚Mit mir‘

Das Leben ist eine Reihe von Ereignissen, Beziehungen und Umständen, die mir passieren.

Um mich über die Stufe eins hinaus zu bewegen, muss ich bereit sein, folgendes loszulassen: Schuldzuweisung.

Indem ich das tue, entwickle / entdecke ich: Verantwortung und persönliche Ermächtigung.

Stufe zwei: ‚Wegen mir‘

Ich bewege mich in meiner Rolle als Manifestor / Erschaffer und beanspruche meine Fähigkeit, meine Lebensumstände zu schaffen und zu beeinflussen.

Um mich über die Stufe zwei hinaus zu bewegen, muss ich bereit sein, folgendes loszulassen: Kontrolle.

Dabei entdecke ich: Vertrauen und Verbindung mit energetischen Kräften jenseits meines individuellen Selbst.

Stufe drei: ‚Durch mich‘

Ich bin ein Instrument und Kanal für das Leben, dass es sich durch mich bewegen und ausdrücken kann.

Um mich über die Stufe drei hinaus zu bewegen, muss ich bereit sein, folgendes loszulassen: Gefühl des Getrenntseins.

Dabei entdecke ich: Einheit / Eins-Sein

Stufe vier: ‚Als mich‘

Ich und die unendlichen Kräfte des Universums sind eins. Ich bin Gott / Geist / Leben, ich bin Ich. Gleichzeitig einzigartig und wesenhafter Teil des grösseren Ganzen. Ich bin eins mit allem Leben.

Gibt es einen Bereich in deinem Lebens, in dem du zur Zeit eine Veränderung in deinen Erfahrungen bewirken möchtest?

Wenn ja, in welcher Stufe der Entwicklung würdest du dich im entsprechenden Bereich gerade selbst sehen?

Was müsstest du dazu loslassen oder was einfordern, um eine Veränderung in deinem eigenen Bewusstsein herbeizuführen und dir so den Weg für die nächste Stufe der Erfahrung zu öffnen?

Jeder einzelne von uns ist personifiziertes Leben. Wir alle sind Leben in Person; also enthält jeder von uns in sich die ganze Intelligenz, die Macht, die Fähigkeiten und die Instrumente, um eine Ausdrucksform für das Leben zu sein… Um zu wissen, dass das Leben zu diesem Zweck Du geworden ist, und dass du einen Platz einnimmst, den niemand sonst in der Welt besetzt. – Dan Custer (The Miracle of Mind Power)

 

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Befreiung, Heilung, Jahr 2016, Nächstenliebe, Prophezeiungen, Seele, Selbstliebe, Transformation, Umwälzungen

Jahr der Offenbarungen 2016

Viele Menschen verstehen unter geistiger Entwicklung Aufopferung und die Aufgabe der eigenen Interessen. Das ist nicht Sinn der Sache. Jesus sagte: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ und empfahl damit, sich selber zu lieben, zu achten und zu ehren. Erst aus dieser Liebe zu sich selber kann man schöpfen und den anderen würdigen, seine Liebe und Wertschätzung mit ihm teilen. Aus einem leeren Fass kann man nichts nehmen und so gebietet es unsere Achtsamkeit, für sich selber gut zu sorgen. Die Dogmen aus Erziehung und Religion sind für einen Wahrheitssucher nicht mehr relevant.

Zitat: „Wir haben uns selbst ermächtigt und haben damit begonnen für unser Leben selbst die Verantwortung zu übernehmen. Wir haben damit aufgehört Macht abzugeben, sie anderen zu übertragen oder über uns ausüben zu lassen.

…..Das bedeutet ferner, dass sich aufgrund der weiteren Reinigungsarbeiten auf Erden auch im Jahre 2016 Krisen und Umbrüche, Dramen und unvorstellbares Grauen manifestieren werden. Das Unerlöste muss erlöst und das Kranke gesund werden. Der Hass muss der Liebe weichen.“

http://lichtweltverlag.blogspot.co.at/2016/01/2016-jahr-der-offenbarungen-jjk.html

Wer den Bericht durchgelesen hat, wird überrascht sein, auch Aussagen zur aktuellen Politik zu finden:

Zitat: „Somit richtet sich die Politik der offenen Grenzen nicht nur gegen die eigene Bevölkerung, sondern vor allem gegen die Flüchtlinge selbst. Gegen jene, die wirklich unsere Hilfe benötigen und die Anspruch auf Asyl haben. Denn wenn die Dinge erst ihren verhängnisvollen Lauf nehmen, wird zwischen Flüchtling und Flüchtling nicht mehr unterschieden. Davor bewahren können nur wir uns selbst und uns alle Gott. Die von allen guten Geistern verlassenen Politiker werden wohl weiter Öl ins Feuer gießen und den Religionskrieg anheizen.

….Am Ende dieser Entwicklungen und als blutiger Höhepunkt soll nach NWO-Drehbuch (Ordnung aus dem Chaos) ein Religionskrieg auf europäischen Boden ausbrechen.“

http://lichtweltverlag.blogspot.co.at/2016/01/refugees-nicht-willkommen-jjk.html

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Frieden, Heilung, Seele, Visualisierung, Wünsche

Wir werden aktiv

Können wir eingreifen in das Weltgeschehen? Ja wir können, indem wir uns die

erfreulichste-Nachricht-über-Frieden-und-Nahrung-für-Jeden in den Medien vorstellen, visualisiert es und erlebt die Freude, die man dabei empfindet.

Es ist nicht so wichtig, wie lang ihr es macht, 17 Sekunden sind genug. Das Wichtige ist, dass ihr wirklich die Freude dieses Durchbruchs fühlt, so wie wenn er gerade passiert ist. Das ist genug, um euren kleinen (doch mit ENTSCHEIDENDEN) Beitrag zu dem Quantum hinzuzufügen, das durch das Gesetz der Anziehung zu einer GROSSEN Kraft wird, die diese Welt für immer zum Guten für die Menschen verändern wird.

http://transinformation.net/weltweite-visualisierung-fuer-einen-durchbruch-bitte-mache-auch-mit/

 

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Dankbarkeit, Meditation, Seele, Wünsche

Dankbarkeit und Wünsche

Den sehr schönen Artikel http://transinformation.net/entdecke-wie-die-kraft-der-dankbarkeit-fuelle-und-glueck-in-dein-leben-bringen-kann/

möchte ich noch ergänzen. Sei dankbar für das, was du dir wünscht. Tu so, als hättest du es schon und bedanke dich dafür. 🙂

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