Anastasia, Bewusstsein, Erkenntnisse, Freiheit, Lichtarbeit, Lichtnahrung

Neues Miteinander leben – aber wie

Neues Miteinander leben – aber wie???

VON JOHANNES ANUNAD am 10. SEPTEMBER 2018

Anregungen, um die Manifestation einer neuen, gesunden Gesellschaftsform gelingen zu lassen

Ausgearbeitet von Dr. Ekkart Johannes Moerschner
Stand: 21.07.2018

 

…Von Kindesbeinen an lernen wir bisher, die Natur, also unsere Mitwelt müsse „beherrscht“ werden („Mensch, mache Dir die Erde untertan!“) und wir stünden außerhalb oder gar über diesem voller Weisheit in kosmischer Harmonie schwingenden und stets auf Ausgleich bedachten, unendlichen „Räderwerk des Lebens“. Das allgegenwärtige und in spirituellen Kreisen oft benannte Phänomen der Trennung, das die Menschheit seit Jahrtausenden prägt und begleitet, wird hier sehr deutlich sichtbar. Nichts könnte weiter entfernt sein von einer erweiterten Wahrnehmung unserer multidimensionalen Realität.

Ungesunde Machtkonzentrationen, unakzeptable Ungleichgewichte zwischen „Reich und Arm“, Ausbeutung, Zerstörung, Mangel, Angst und vielfältiges Leid – unter den Menschen selber, aber auch für die gesamte Mitwelt – sind unvermeidbare Folgen. Achtsames Verhalten und Miteinander sind eher die Ausnahme. …

https://revealthetruth.net/2018/09/10/neues-miteinander-leben-aber-wie/

 

Teil 2 Anregungen, um die Manifestation einer neuen, gesunden Gesellschaftsform gelingen zu lassen

Ausgearbeitet von Dr. Ekkart Johannes Moerschner

Stand: 02.08.2018

…Um sich in einer Menschengruppe dauerhaft verbunden zu empfinden, bedarf es tragender Gemeinsamkeiten, die auch über Krisen hinweg führen und zeitlich unbegrenzt Inhalte und Übereinstimmungen liefern. Ich halte es für elementar, schon zu Beginn in einer Gründungsgruppe für ein „Neues Miteinander“ derartige Gemeinsamkeiten systematisch zu erarbeiten. Das erscheint mir sogar weitaus wichtiger, als Eignung, Lage, Größe, Gestaltung des Grundstücks usw. für ein gemeinsames Projekt herauszufinden; es sind m.E. Folgeschritte. …

…WAS, wenn es für uns gar nichts zu TUN gibt am Ende – im herkömmlichen Sinne und um ein – materielles – Ziel zu erreichen? Wenn unsere Aufgabe hier auf Erden am Ende darin besteht, in uns SELBST hinein zu erwachen? In unserem eigenen Tempo, auf unserem ganz persönlichen Weg und mit unserem ganz persönlichen Erfahrungsszenario, das wir vor unserer Erden-Inkarnation gemeinsam mit unseren geistigen Begleitern festgelegt haben? Ausgestaltet mit Lernaufgaben und Beiträgen zum Gemeinwohl. WAS, wenn es „NUR“ darum geht, alles DAS in uns wieder zu finden – hier in dieser Inkarniertheit – was wir bereits IMMER SIND??? Bedingungslose und unbegrenzte LIEBE! Oder anders formuliert: EIN Ausdruck, ein Teil des mit Worten unbeschreibbaren All-Eins-Seins…

https://revealthetruth.net/2018/09/11/neues-miteinander-leben-aber-wie-02/

 

Teil 3 Willst Du weiter Zaungast sein – oder HANDELN?

Von Johannes Moerschner

Stand: 31.08.2018

…Das Leben, diese Welt ist ein sicherer Ort! Und ALLES Geschehen folgt einem weisen und abgestimmten, universellen Plan! An dem ich selber beteiligt bin, als göttliches Wesen. So fällt es mir leichter, in mir aufkommende Ängste zu beobachten und als einen Zustand wahrzunehmen, den ich auch selber wieder verlassen kann. EINE Entscheidung genügt dafür oft… ich bin kein Opfer meines Lebens!

Und etwas Zweites brauche ich, damit ich mich entwickeln, wachsen und den Zweck meines Erdenlebens erfüllen kann: Ich brauche die Anderen, Euch! Alle die Menschen, die ihr eigenes, wertvolles und einmaliges Sein zu meinem Erdenleben beitragen – einen kurzen Moment lang, oder auch länger…

https://revealthetruth.net/2018/09/14/neues-miteinander-leben-aber-wie-03/

 

Teil 4 der Reihe „Neues Miteinander leben – aber wie?“

Mit einer Pdf-Datei von 40 Seiten

https://revealthetruth.net/2019/01/31/bilderwelt-eines-neuen-miteinanders-oder-auch-bilder-der-neuen-zeit/

 

Teil 5 „Es war einmal… 2019“ – Erinnerungen an den Zeitenwandel

https://revealthetruth.net/2019/05/31/willkommen-in-der-zukunft/

… Joya und Johannes Anunad laden Dich ein, ihnen in eine „greifbar nahe Zukunft“ zu folgen. In dieser Zeit sind die neuen Elemente bereits alle umgesetzt, die sich immer mehr Menschen für ein Neues, gutes Leben als dienlich und erstrebenswert vorstellen und wünschen. …

Mit pdf-dokument „Die Neue Zeit – den Wandel JETZT erLEBEN!“

Und youtube-Film Es war einmal… 2019 #01: Einleitung

https://www.youtube.com/watch?v=o901EAmZhKk&feature=youtu.be

 

Zusammengefasst von Ursula Ortmann, Rees

 

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Bewusstsein, Heilung, Seele

Seelenträger

Ich komm‘, weiss nit woher, ich bin und weiss nit wer, ich leb‘, weiss nit wie lang, ich sterb‘, weiss nit wann, ich fahr‘, weiss nit wohin: Mich wundert’s, dass ich fröhlich bin.

Da mir mein Sein so unbekannt geb‘ ich es ganz in Gottes Hand, – die führt es wohl, so her wie hin: Mich wundert’s, wenn ich noch traurig bin.

Ein altdeutscher Spruch, der Martin von Biberach und vielen anderen zugeordnet wird.

Viele Menschen machen sich Gedanken über das „Woher-komme-ich“ und ihren Auftrag auf dieser Erde. Diese Fragen entstehen vielfach in der Phase vor dem 20. Geburtstag, wenn man noch Zeit hat zu philosophieren und die Alltagssorgen einen nicht belasten.

Als ich mich für dieses Leben entschied, brachte ich nichts mit auf diese Welt. Ich hatte einen Körper angenommen, der viel zu klein war für mein Geistwesen. Ich musste lernen, diesen Körper zu bedienen und herausfinden, wie er funktionierte. Ich war anfangs recht hilflos und habe mich Menschen ausgeliefert, die mir gaben, was ich zu meiner Entwicklung benötigte: Nahrung, Kleidung, Wärme, Liebe. Sonderbar – dort wo ich herkam war alles Liebe, hier auf diesem Seelenträger – Erde genannt – musste es etwas Aussergewöhnliches sein. Alle sprachen und schwärmten davon wie etwas, was ganz selten zu bekommen ist.

Es war so schön, sooo umsorgt zu werden. Doch mein Freigeist drängte darauf, sich selbständig und ohne Hilfe zu bewegen. Warum musste dieser Körperapparat auch so kompliziert sein?

Um meinen Willen auszudrücken, musste ich die Bedeutung der Geräusche lernen und meine Sprechorgane benutzen. Diese komischen Wesen verstanden ja meine Gedanken nicht.

Dafür verlangten sie, dass ich das tat, was sie wollten – ich sollte mich unterordnen. Wie konnte ich mir nur diesen Seelenträger aussuchen?

Ich lernte zügig, diese Verkörperung zu bedienen. All diese neuen Eindrücke bewirkten im Laufe der Zeit, dass ich den Grund meiner Inkarnation vergass, meinen Gedanken Gestalt zu geben. Ich sollte lernen, Dinge zu erschaffen, um zu prüfen, ob sie funktionstüchtig sind und den Elementen standhalten.

So lernte ich einen Beruf, der mir das nötige Einkommen brachte und es ermöglichte, der Verkörperung die Energie zuzuführen, die er benötigte. Es gab auch viele unnütze Dinge, die die Verkörperung gar nicht nötig hatte, die aber ein Wohlsein auslösten – ein Genuss. Der Körper nahm das auch lange Zeit nicht übel.

So war ich in der Ausübung dieses Berufes ein Schöpfer, denn mit vielen anderen erschuf ich materielle Dinge. Doch, was da eine Form annahm, waren nicht meine Gedanken, sondern die Ideen einiger wenige und wurden in grossen Massen hergestellt und von den Verkörperungen der Erde angepriesen, dass diese Waren sinnvoll sind. Das war sowieso an diesem Seelenträger Erde eigenartig, dass sich einige verkörperte Geistwesen berufen fühlten, andere in ihrem Erleben einzuschränken, indem sie bestimmten, was für diese gut oder schlecht sein sollte. Das ging soweit, dass die Energien gegeneinander eingesetzt wurden, um die Verkörperungen zu vernichten, die wie ich Teil eines grossen Ganzen sind.

Mit diesem Gegeneinander rauben wir uns die Möglichkeit, eine Symbiose zu bilden und diese gemeinsame Energie für den Erhalt und Regenerierung dieses geschundenen Seelenträgers Erde einzusetzen.

Wenige Verkörperungen versuchen unermüdlich, ihren eigenen Gedanken eine Form zu geben. Diese nennt man Erfinder oder Erbauer. Andere machen ihre Gedanken auf Papier sichtbar, diese nennt man Maler und Künstler. Auch wenn dabei keine Ordnung – das oberste Gebot dieses Seelenträgers – eingehalten wird, so verstehen andere Verkörperungen die Botschaften sehr gut.

Mit zunehmender Veralterung der Verkörperung lässt ihre Funktionstüchtigkeit nach. Das nennt man Krankheit. Jetzt könnte man diese Verkörperung ablegen und wieder Nur-Geistwesen werden. Leider glauben viele Verkörperungen, dass diese Verkörperung das einzig wahre Leben ist und tun jetzt alles, um ihn in seiner Gebrechlichkeit zu erhalten. Der körperliche Schmerz soll diese Geistwesen veranlassen, die Kontakte zur Verkörperung zu lösen und die Verkörperung als Eigentum des Seelenträgers Erde auf dieser zurückzulassen. So wird mancher Übergang ein grosser Kampf, der nicht nötig wäre. Man geht ja nach Hause.

Autor: Ursula Ortmann

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Angst, Ängste, Heilung, Nächstenliebe, Selbstliebe

Angst und Verletzung

Jeder hat das Bedürfnis, sich an jemanden anzulehnen. Wir geben es nur nicht zu. Anstatt zu sagen „Ich mag dich“ oder „Nimm mich doch einfach mal in den Arm“ demonstriert man dem anderen, dass man ihn überhaupt nicht nötig hat. Jeder fühlt sich verletzt und unverstanden, will aber auch die Verletzung nicht zugeben und schickt eine Retourkutsche.

Da jeder nur sich selber ändern kann, und sonst niemanden, sollte man auch bei sich anfangen. Das geht sehr gut mit Affirmationen. Wenn man googelt, findet man eine grosse Auswahl an Affirmationen.

Nicht nur Menschen finden zu dir, sondern alles, was dir in irgendeiner Weise weiterhelfen kann, so auch Bücher oder diese Blogseite.

Tränen – die nie geweint wurden – sind für Körper und Seele ein grosses Übel. Sei dankbar, wenn du damit Blockaden lösen kannst. Beim Familienstellen wird auch geweint, da sich verletzte Gefühle zeigen. Es ist aber kein belastendes Weinen, sondern ein befreiendes. Endlich löst sich der Druck, der einem so lange das Leben schwer machte.

Spannungsaspekte von Saturn zeigen in deinem Horoskop an, was speziell in deinem eigenen Leben nicht richtig lief. Du beurteilst alle Menschen kritisch, die dich „geknickt und gefaltet“ haben.

Du bist nicht mehr das kleine Mädchen (oder der kleine Junge), dass dieser lieblosen Behandlung ausgesetzt ist. Du bist ein erwachsener Mensch. Nichts und niemand hat das Recht, dir zu sagen, was du zu tun oder zu lassen hast. Stampfe mit den Füssen auf, wenn dir danach ist. Denke nur noch in Ich will-Form. Wenn dir jemand was sagt, was dir nicht gefällt, sage NEIN.

Spiel für dich das Spiel: Ich bin für mich der wichtigste Mensch auf der Welt, schliesse alle aus. Diese Menschen, die dir die Naturverbundenheit und Lebensfreude genommen haben, gehören nicht zu dir. Man hat dich kleingehalten, damit du nicht laufengehst und funktionierst. Du funktionierst nicht mehr, weil man dich funktionsuntüchtig gemacht hat.

Man hat in dir Ängste ausgelöst. Gib deiner Angst einen Namen. Ich hab das mal als Empfehlung für Kinder mit Ängsten gelesen: Man sollte irgendeine kleine Monsterpuppe kaufen, ihr den Namen Angst geben. Die Angst darf einen begleiten, man nimmt sie überall mit. Man erkennt die Angst als Teil seiner Persönlichkeit. Wenn man was wichtiges zu tun hat, steckt man die Angst in die Hosentasche. Sie muss warten, bis man wieder Zeit für sie hat.

Es sind seltsame Empfehlungen, ich weiss. Doch wenn man seinen eigenen Willen so rabiat verleugnet hat, hilft erstmal am besten das Gegenteil. Deine Angehörigen werden die Hände über den Köpfen zusammenschlagen. Wenn jemand Druck auf dich ausüben will, heisst das nicht, dass man nachgeben muss. Mit deiner Gegenwehr verdienst du dir den Respekt anderer Personen. Auch wenn sie erstmal beleidigt abrauschen. Wenn du anfängst, Dinge anders zu sehen, verhälst du dich auch anders. Wenn du dich anders verhälst, sind die Reaktionen deines Umfeldes auch anders.

Im Zorn darf man Worte sagen, die man sonst nicht sagt. Man darf nur hinterher nicht anfangen, das zu beschönigen.  Mit Worten, die im Zorn gesprochen wurden, setzt man sich immer ins Unrecht. Und Unrecht möchte als Unrecht erkannt werden, das ist Wahrheit. Dann gibt es keinen Konflikt mehr zwischen Wahrheit und Lüge. Und dein Umfeld – oder deine Aura – befindet sich wieder im Gleichgewicht.

Und wenn du etwas traurig bist bei der Vorstellung, bestimmte Menschen zu verlassen, ist das auch in Ordnung. Ob es jetzt um einen beruflichen oder privaten Wechsel geht, man verlässt damit Menschen, mit denen man eine sehr lange Zeit verbunden war. Da ist Trauer angebracht.

Das Schlimmste, was wir tun ist, unangenehme Dinge zu vertuschen oder zu beschönigen. Das wurde uns schon von klein auf beigebracht. Bloss nicht sehen, was man nicht sehen darf und schon gar nicht darüber sprechen. Doch Unrecht bleibt Unrecht, es brodelt in dir. Das kann schlimmstenfalls dazu führen, dass du irgendwann mal total ausrastest.

Ichbeschäftige mich auch mit Traumdeutung und kam dadurch an eine verschüttete Missbrauchsgeschichte. Doch diejenige wusste da nichts mehr von, nur im Traum kamen die schrecklichen verschlüsselten Bilder. Ich hab lange gebraucht, um diejenige davon zu überzeugen, sich in therapeutische Behandlung zu begeben.

Alice Miller nennt das in ihren Büchern „einen Zeugen brauchen“, also jemand, der daran glaubt, dass die Ängste und Vorstellungen eine Ursache haben. Nicht jede Angst hat mit Missbrauch zu tun, aber mit seelischen oder körperlichen Übergriffen schon leicht.

Das was man fühlt, braucht erstmal einen Namen. Wenn ich dich mit einem Namen ansprechen kann, bist du real. So ist das mit der Angst auch. Kein undefinierbares Gebilde, dass sich unendlich vergrössern kann, sondern etwas, was ich auch schon mal beiseite legen kann. Weil ich dafür jetzt keine Zeit habe. Es ist kein Ersatz, sondern das Ding hat einen Namen, eine Grösse, vielleicht ein Gesicht.

Es gibt noch etwas, was schlimmer ist als Angst: die Angst vor der Angst. Wenn man weiss, bei bestimmten Situationen stellt sich diese Angst ein – im Aufzug, bei Gewitter, in Menschenmassen nur um ein paar Beispiele zu nennen.

Die Angst kann ich nicht wegdenken. Sie ist da und ich muss ihr erlauben, da zu sein. Ich muss dazu stehen, dass ich Angst habe. Ich muss zu mir stehen. Alles was zu mir gehört, ist gut. So bin ich – auch wenn ich Angst habe – gut, so wie ich bin.

Es steht dir frei, jeden zu lieben – aus tiefsten Herzen. Die Probleme fangen erst an, wenn man was für seine Liebe erwartet. Wenn Forderungen gestellt werden. Du liebst mich, dann musst du aber ….. Wenn du das nicht tust, liebst du mich nicht. Das sind Muster aus der Kindheit, mit denen man erpresst wurde und die man heute unbewusst weitergibt.

Man erwartet immer etwas von den anderen – und nicht von sich. Andere sollen mich glücklich machen !!! Andere sollen auf meine Bedürfnisse Rücksicht nehmen. Andere sollen so mit mir verbunden sein, dass sie sich denken können, was mir gerade fehlt.  Andere sollen mich anrufen oder fragen, wie es mir geht. etc. etc. etc.

Da kommt man nur raus, wenn man selber den ersten Schritt tut. Ich lege Wert auf … und ruf an. Ich mag … und … – Himmel, deswegen muss mich doch keiner heiraten.   Man empfindet die Sympathien und sagt das.

Jeder trägt ein Schild auf der Brust: Ich bin nicht liebenswert. Wer soll denn so einen Menschen lieben. Vielleicht können ja mal alle ihr Brustschild umschreiben.

Schöne Worte von Nelson Mandela „Unsere tiefste Angst“, Text ergooglen

Was liebe ich denn?

Schöne Augen, ein angenehmes Äusseres, die Stimme des anderen, seinen Humor ……

Das kann durch Krankheit oder Unglücksfall alles genommen werden. Was dann noch übrigbleibt, liebe ich das noch?

Hab ich mein Herz an Äusserlichkeiten gehängt oder hab ich mich mit dem auseinandergesetzt, was in diesem Menschen steckt: sein eigentliches Wesen, seine Verletzlichkeit. Hab ich den kleinen liebesuchenden Jungen gesehen? Oder seine Einzigartigkeit? Wie hab ich gewertet? Warum hab ich gewertet?

Was halte ich von mir selber? Ich bin liebenswert und habe es verdient, geliebt zu werden. Kann ich das aussprechen? Bekomm ich Herzklopfen? Kann ich das jemandem ins Gesicht sagen, der mich für einen Trottel hält?

Wenn ich mich selber annehmen kann mit all meinen Schwächen, kann ich jeden anderen auch annehmen. In meinem Leben geht es immer nur um mich. Ich bin der Mittelpunkt, von dem Mittelpunkt meines Lebens kann ich ausstrahlen. Was ich aussende, zieht Gleiches an. Was ich aussende, kommt zu mir zurück. Alles – Gutes und Schlechtes.

Ich brauche andere Menschen, um mich zu erkennen. Sie sind so lieb und zeigen meine Mentalität. Sie zeigen mir, wie ich gerade so drauf bin. Denn in mir sitzt Engel und Teufel.

Autor: Ursula Ortmann, Rees

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Bewusstsein, Geistige Welt, Heilung, Kraftorte, meineheilewelt.com, Nächstenliebe, Segen

Kraftorte und Kraftortkarte

Zitat: „Hallo Ihr Lieben, meine KRAFTORTKARTE ist da! Ich habe angefangen die Karte zu füllen, mit meinen und euren Orten die ihr mir schon geschickt habt. Ich hoffe eure Kraftorte hab ich gut gefunden, ansonsten meldet euch doch gerne. Auf einige weitere Orte warte ich auch gerade noch. Und ich ich freue mich natürlich, wenn sich noch mehr beteiligen, und die Karte weiter wächst.

http://meineheilewelt.com/tag/kraftorte/

Weitere Netzfundorte von Kraftorten:“

dasVermächtnis.de

kraftort.org

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Befreiung, Frieden, Heilung

Es ist Zeit für eine (R)evolution!

……Indem durch regelrechte Gehirnwäsche seitens Presse und Rundfunkmedien – aber auch durch Programmierungen unseres Unterbewusstseins durch bestimmte Spielfilme, Fernsehserien und Lieder – Ängste und „Glaubensmuster“ bei den Menschen erzeugt werden sollen (also Angst vor dem vermeintlichen Feind, Angst vor Krieg usw.), ziehen die Menschen nach dem Gesetz der Resonanz und dem Gesetz von Ursache und Wirkung dieses mögliche Ereignis (also den Krieg) in ihre Realität. Denn Energie folgt stets der Aufmerksamkeit. Das Geheimnis, von dem Sie dabei nichts erfahren sollen: Die Herrscher ernähren sich von niederen Emotionen, vor allem durch die Emotionen der Wut und Angst der Menschen! Unsere Gedanken und Emotionen erschaffen erwiesenermaßen unsere Realität im Außen. Der japanische Wissenschaftler Masaru Emoto hatte dies in zahlreichen Experimenten nachgewiesen. Gruppenmeditationen sind z. B. in der Lage, die Verbrechensrate in der eigenen Stadt und sogar weltweit erheblich zu reduzieren. Hierfür ist lediglich nur 1% der Bevölkerung notwendig, um spürbar positive Veränderungen herbeizuführen (siehe Maharishi-Effekt). Stellen Sie sich vor, es wären regelmäßig fünf oder mehr Prozent! Im negativen Sinne bedeutet dies wiederum, dass unser durch Lügen und Manipulation „programmiertes“ Massenbewusstsein – nach dem Gesetz der Resonanz („Gleiches zieht Gleiches an!“) – die von den Herrschern gewünschten Ziele somit in die Realität zieht. Wir erschaffen auf diese Weise – meist unbewusst und unwissend – unser eigenes Verderben. Ja richtig, die dunkle Kabale nutzt die Masse der Menschen – also das Massenbewusstsein – als energetischen „Multiplikator“ zur Durchführung ihrer Pläne. Sie sehen, dieser Bereich liegt in unserer eigenen Verantwortung. Dafür können wir niemandem da draußen die (alleinige) „Schuld“ geben. Lassen wir am besten gleich die Kiste aus und kündigen alle Zeitungsabos. Lesenswerte und bewusstseinserweiternde Alternativen finden Sie hier.

….Der Großteil der Menschheit selbst will eigentlich Frieden und Freiheit und ganz sicher keinen Krieg. Wir sind all der Kriege, all der Gewalt auf diesem Globus wahrlich überdrüssig! Bloß einen Krieg nicht zu wollen, reicht jedoch nicht aus, wenn wir in unserem eigenen Umfeld keine Liebe und Mitgefühl praktizieren oder nicht zulassen. Denn was wir in unserem Inneren an Werten und Emotionen tragen, projizieren wir nach außen hin. Sind wir in Freude und Liebe, stecken wir damit auch andere Menschen an – und dies erzeugt einen Welleneffekt, welcher wiederum größere Kreise zieht. Und davor fürchten sich die Machthaber mit am meisten! …..

http://www.anonymousnews.ru/2016/09/07/es-ist-zeit-fuer-eine-revolution/

 

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Bewusstsein, Glaube, Kirche, Lichtweltverlag, Ostern, Seele

Gedanken zu Ostern

Wikipedia schreibt zur römisch kath. Kirche:

Die römisch-katholische Kirche, oft auch nur katholische Kirche (  griech. καθολικός katholikos: das Ganze betreffend, allgemein, durchgängig), ist die größte Kirche innerhalb des Christentums. Sie umfasst 24  Teilkirchen eigenen Rechts mit eigenem Ritus, darunter die nach Mitgliederzahl größte lateinische Kirche und die katholischen Ostkirchen. Mit den orthodoxen Kirchen, der anglikanischen Gemeinschaft und der altkatholischen Kirche teilt die katholische Kirche alle sieben Sakramente. Unterscheidendes Merkmal ist die Anerkennung des Primats des römischen Bischofs über die Gesamtkirche. Der römisch-katholischen Kirche gehören weltweit etwa 1,214 Milliarden Mitglieder an. Sie wird vom Papst geleitet. Seit dem 13. März 2013 ist dies Papst Franziskus. Das Konklave 2013 wählte an diesem Tag den bisherigen Erzbischof von Buenos Aires und Primas von Argentinien, Jorge Mario Kardinal Bergoglio, zum Nachfolger des zurückgetretenen deutschen Papstes Benedikt XVI.….

Die Bibel ist aufgeteilt in Altes und Neues Testament. Das Alte Testament ist jüdischen Glaubens.

 

KARWOCHE 2017: SCHLUSS MIT DEM THEATER! JJK

  1. April 2017Jahn J KasslBlog AT/DEEssays

VERNEIGT EUCH NICHT VORM KREUZ, ENTFERNT ES!

Rund 1,7 Milliarden katholische und evangelische Christen in aller Welt begannen am Palmsonntag die „Heilige Woche“, den Höhepunkt des Kirchenjahres.

Auf diese Weise wird alljährlich in der Karwoche vor Ostern die Angstenergie einer nie stattgefundenen Kreuzigung von mehr als einem Viertel der Menschheit hochgeladen. Süchtig nach diesem erfundenen Drama, gibt sich die Christenheit der Illusion hin, dass durch Leid irgendetwas erlöst werden könnte.

Jahr für Jahr, und das seit nunmehr 1600 Jahren, wird diese Lüge aufrechterhalten und von den meisten Menschen geglaubt. Ausgehend vom ersten Konzil von Nizäa im Jahre 325 wurde eine Glaubenslehre kreiert, deren zentraler Bestandteil das Leiden Christi und die Leugnung der Reinkarnation (Wiedergeburt des Menschen) ist. Das Leiden Christi für unsere Sünden, soll uns Menschen in einer dauerhaften Schuldhaftigkeit halten und uns zugleich dazu verleiten, das Leid zu idealisieren.

Eigenes Leid wird solcher Art als Schicksal für manche sogar als Gnade empfunden und Institutionen wie Saat und Kirche schlagen Kapital daraus. In solch einer Doktrin hat natürlich auch die Reinkarnation keinen Platz. Denn die „Einmaligkeit unseres Lebens“ und die Verschiebung der Glückseligkeit ins Jenseits, lässt die „Gläubigen“ jede Zumutung über sich ergehen und jedes Unrecht gefügig ertragen. Allein an diesen zwei Beispielen ist zu sehen, wie tiefgreifend sich die römische Kirche in die menschliche Psychologie eingemengt hat und wie sehr die Menschen immer noch davon bestimmt werden.

>>> Seit 1600 Jahren hängt Jesus am Kreuz und es wird uns eine falsche Legende aufgetischt. Und die Kirche – warum sollte sie auch – macht keine Anstalten dies zu ändern. Für mich wäre das Osterfest, mit der konstruierten Auferstehung des Heilands erträglich, ginge diesem nicht diese leidverherrlichende Woche voraus. Auch die römische Kirche wäre annehmbar, lägen ihr nicht satanische Rituale und dunkle Einweihungen zugrunde oder würde sie ihr durch Blut erworbenes Vermögen, anstatt es unter den Menschen zu verteilen, nicht weiter horten und auf Kosten neuen Unrechts mehren.

Vor allem in der Karwoche ist die Heuchelei der Kirche, allen voran die der Päpste, kaum zu ertragen. So gefällt sich der Bischof von Rom darin, am Gründonnerstag den Armen die Füße zu waschen und am Karfreitag das Kreuz Christi durch das Kolosseum zu tragen. Freilich symbolisch. Jedoch die Menschen sind beeindruckt. So wird auch ihre eigene Last leichter und ihre eigener Schmerz erträglicher.

DIE UNHEILIGEN SAKRAMENTE

Anlässlich des heurigen Osterfestes und die Vorbereitungen darauf möchte ich an dieser Stelle gerne auf die „dunklen Einweihungen“, die die römischen Kirche zuerst an den Neugeborenen (Taufe) vollzieht und später an Kindern (Erstkommunion) und Jugendlichen (Firmung) wie Erwachsenen (Taufe, Firmung, Eucharistie, Beichte, Krankensalbung, Priesterweihe, Ehe) fortsetzt, hinweisen.

Das Kreuzzeichen, das die Priester bei der Taufe den Babys auf Stirn, Mund und Brust malen, soll deren Chakren verschließen. Somit muss die direkte Anbindung an die Quelle und es muss die unmittelbare Gotteserkenntnis ausbleiben. Und genau da möchte diese Kirche uns Menschen haben.

Denn nur dadurch kann sie ihre eigene Existenz, als „Hüterin der Glaubenslehre“ und als „Vermittlerin zwischen Himmel und Erde“, absichern. Und so sind die sogenannten „Heiligen Sakramente“ nichts anders als Eingriffe in unsere Aura und Übergriffe auf unsere Unversehrtheit als spirituelles und universelles Wesen.

Die Gnostiker wussten, dass jedem Menschen die direkte und unmittelbare Gotteserkenntnis gegeben ist – gerade deshalb wurden und werden sie so bekämpft. Wahrhaftige Yogis, die großen Meister dieser Zeit und selbst Philosophen haben darauf hingewiesen. Die römische Kirche jedoch geht einen anderen Weg und weiß um die Gefahr, die von einem selbstbewussten Menschen ausgeht.

Hier weiterlesen:

http://lichtweltverlag.at/2017/04/11/karwoche-2017-schluss-mit-dem-theater-jjk/

 

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Befreiung, Bewusstsein, Lichtarbeit, Meditation, Mutter Erde

Meditation am 11.4.2017 um 8.08 Uhr

Zum Vollmond am 11.8.2017 um 8.08 Uhr MEZ gibt es eine Meditation für den Frieden auf der Erde. Dadurch beschleunigen wir den Prozess der Heilung

 

hier eine Anleitung ca. 20 Minuten

http://transinformation.net/friedenmeditation-am-11-april-808h-video-und-audio/

und eine Vorstellung, wie die Lichtsäulen fliessen

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Befreiung, Bewusstsein, Erdveränderungen, Liebe, Manipulationen, Transinformation

Über das Schock-Syndrom des Erwachens hinwegkommen

Zitate aus Transinformation:

Eines der Dinge, von denen ich festgestellt habe, dass viele Leute in ihrem frühen spirituellen Erwachen damit zu tun haben ist, dass sie sich all der Lügen, Manipulationen und Kontrolle, die in unser Welt vor sich gehen, über-bewusst werden und sie schockiert und erschüttert sind – und das zu Recht….

Glücklicherweise bewegen sich die meisten von uns relativ schnell aus dieser Phase heraus und entscheiden sich stattdessen, sich auf die eigene Veränderung zu konzentrieren und sich eine bessere Welt vorzustellen und dazu beizutragen, diese aufzubauen…..

…Ob wir nun betrogen und manipuliert werden, wir haben es erlaubt. Wir erlaubten es, indem wir uns nicht mit unserem politischen Prozess beschäftigen, indem wir nicht dem unsere Aufmerksamkeit schenken, was wichtig ist und indem wir nicht auf unser Urteilsvermögen vertrauen…..

Die Tatsache, dass wir erwachen und uns der vielen Ungerechtigkeiten in unserer Welt bewusst werden ist gut, weil nur mit Bewusstsein eine Veränderung möglich ist. Und es ist nichts Falsches daran, durch diese Dinge verstört zu sein…..

http://transinformation.net/ueber-das-schock-syndrom-des-erwachens-hinwegkommen/

Es ist vorbei… Die Zeit des Tiefschlafes. Die Illusion unseres Lebens. Das Wegschauen.

Die vielen Konflikte, Kriege und Krisen, die weltweit passieren, zeigen uns, was aus uns geworden ist. Wir Menschen haben den Kontakt zu uns selbst verloren. Seit Generationen lassen wir uns von der Angst führen, lassen uns teilen und gegeneinander aufhetzen…..

Wir können diesen Kampf gegen uns selbst nur beenden, in dem wir… ihn beenden. Das Wollen, das Müssen, das Sollen. Das Beurteilen, Bewerten und Verurteilen. Das Manipulieren, das Steuern und Kontrollieren. Das Sich-etwas-beweisen-müssen und Jemand-sein-wollen….

Immer mehr Menschen sind bereit zu hinterfragen, was seit Generationen vermittelt und weiter gegeben wurde. Unsere Ernährung, die Art und Weise wie wir unsere Beziehungen und den Umgang miteinander gestalten…..

Du darfst die Haltung deiner Eltern, Großeltern und Vorfahren in Frage stellen, ohne sie zu verurteilen und du bist nicht für deren Wohlbefinden verantwortlich. Um als Erwachsener in seine Selbstbestimmung und Eigenverantwortung (zurück) zu kommen, ist es wichtig diese Fremdverantwortung abzugeben, um somit diesen Kreislauf zu beenden…..

Du musst nicht „nett“ sein. Du bist automatisch authentisch und respektvoll jedem Lebewesen gegenüber, wenn du dich selbst annimmst und akzeptierst. Denn wir behandeln andere so wie wir uns selbst auch behandeln….

Du darfst auf deine Nationalität stolz sein und kannst trotzdem ein toleranter Mensch sein….

Gib dir und deiner Seele Zeit und Raum durchzuatmen. Halte einfach mal dein Leben an und beende all die Ablenkungen deines Ego. Stille ist das, was wir oft vermeiden. Gib ihr eine Chance. …

…Du kannst viel verändern, wenn du dort wo du bist, wach bist. Und deinem Herzen folgst. Aussprichst was du siehst und empfindest und nicht mehr alles mit dir machen lässt. Indem du beginnst, die Dinge, die sich für dich nicht gut anfühlen, zu beenden….

Viele neue und alternative Lösungen entstehen bereits. Und jeder kann dabei mitwirken. Lasst uns beginnen zu sagen was wir wollen. JETZT!

http://transinformation.net/es-ist-vorbei-die-zeit-des-tiefschlafes-die-illusion-unseres-lebens-das-wegschauen/

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Bewusstsein, Heilung, Lichtarbeit, Lichtweltverlag, Nächstenliebe

Eintritt in die Heilige Matrix

Lichtweltverlag unter Blog

Zitat: „Wer wartet, dass sich sein Umfeld verändert, ohne 

selbst die Veränderung zu sein, der hat noch nicht 

verstanden.

 

Genau an diesem Punkt setzt die heutige Heilung an,

denn ihr habt die kranke Matrix der Angst verlassen

und die Welt des Heils betreten.

Womit ihr ein völlig neues Energiefeld in euch selbst

und um euch herum kreiert.

Damit verbunden ist ein neues Bewusstsein für

Verantwortung. 

.. Ein Mangel an Bewusstheit ist somit der Ursprung von Mut-

und Ausweglosigkeit sowie die Ursache jeder Angst.

Daher kommt der konsequenten Transformations- und

Bewusstseinsarbeit auch weiterhin eine herausragende

Bedeutung zu und daher werden die geistigen Ebenen

des Lichts euch auch weiterhin daran erinnern – bis die

Lektionen gelernt und bis das notwendige Wissen und

die Zuversicht spendende Weisheit erlangt sind.“

 

http://www.lichtweltverlag.com/de/blog/index.html

 

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Bewusstsein, Erdveränderungen, Transinformation, Umwälzungen

Das Kapern des Bewusstseins

….. Durch die Stimulation unserer niedrigen drei „tierischen Chakren“ Sicherheit, Sex und Ego-Kontrolle unserer Umgebung können die vorhandenen Kräfte das planetare Gitternetz effektiv kontrollieren und zunichte machen und das wiederum hält uns verankert in der dritten Dimension der Dualität……

 

Viele von uns wachen auf und erkennen die grausame Realität dieser Einer-frisst-den-anderen-Welt und tun ihr Bestes, um Leben zu retten und nicht zu nehmen. Wir bewegen uns von „unterhalb der Gürtellinie“ hinauf zum vierten Chakra der Luft, der vierten Dimension. Wir sind nicht länger im Dienst der eigenen Person, dem Programm der unteren drei Chakren – wir sind ins Herz gekommen.

http://trans-information.net/das-kapern-des-bewusstseins/

 

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